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Jemanden beim Sterben begleiten |
03.01.2012 12:39 Jemanden beim Sterben begleiten |
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Tanja2204


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Herkunft: Haan Anzahl der Kinder: 1 Familienstand: verheiratet
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Hat das schon ener von Euch gemacht? Also mein Stiefvater ist im Juni verstorben. Der Hospizdienst hatte es uns abends gesagt dass nun seine Zeit gekommen ist. Ich wollte eigentlich nicht dabei bleiben, wollte aber auch meine Mutter in dieser schwierigen Zeit nicht alleine lassen. Die Nacht verlief
ruhig und um 5.24 Uhr ging es dann zu Ende. Der letzte Atemzug viel schwer, er verkramfte sich.
Seit dieser Zeit träume ich oft schlecht und noch viel schlimmer, auf meiner Arbeit haben wir vermehrt Patienten die kurz vorm Sterben noch zum röntgen kommen (arbeite im Krankenhaus in der Rötgenabteilung). Dann kommt wieder alles hoch. Also nochmal möchte ich sowas nicht mitmachen.
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Google
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MamiJam unregistriert |
Ich mache sowas regelmäßig - gehört zu meiner Arbeit im Pflegeheim halt mit dazu. Gern mach ich es nicht, aber da das alles keine eigenen Angehörigen sind hab ich einen gesunden Abstand dazu und kann ganz gut damit umgehen!
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LaDoLa


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Herkunft: hoher Norden Anzahl der Kinder: 3 Familienstand: verheiratet
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Ich arbeite in einer WG für schwer demenzkranke alte Menschen. Auch dort gehört das Sterben und die Hospizarbeit mit zum tägl. Leben. Für mich persönlich gehört der Tod genauso zum Leben,wie die Geburt. Ich habe keine Angst vor dem Tod , wenn überhaupt nur ,vor das Sterben. Allerdings auch nur,wenn ich wüßte,das ich dahinsiechen würde. Dafür bzw dagegen habe ich allerdings auch schon vorgesorgt.
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Frostgräfin


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Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verheiratet
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Habe meine Mutter im sterben begleitet. Diagnosestellung 10.01.2000 und gestorben ist sie am 04.02.2000 also gerade mal ca. drei Wochen nach Diagnosestellung Krebs.
Wir drei (meine Brüder und ich) haben sie in ihrem Sterbeweg begleitet. Es war furchtbar nach der Diagnose konnten wir beim körperlichen (!) Zerfall zusehen, wenn ich das sage dann ist das auch wirklich so das ging schlag auf schlag. Schlussendlich hat sie nur noch körperlich vor sich hinvegetiert im Kopf war sie aber noch klar und das war das schlimme daran. Die emotianale Bindung war enorm und es ist nach wie vor furchtbar.
Hospiz auf diese Idee sind wir gar nicht gekommen, leider ist unsere Mutter im KH gestorben. Da hin kam sie als sie noch eine Lungenentzündung bekam es war entwürdigend für sie und auch für uns Kinder und alle die sie geliebt haben.
Schrecklich, zum sterben wurde sie im KH abgestellt in einer Besenkammer, keiner von den Pflegern oder Schwestern oder Ärzten hat sich noch gekümmert. Ihr Bett Blutverschmiert da man es auch nicht mal für nötig hielt die Zugänge ordentlich zu machen und oder zu säubern. Zugeführt bekommen hat sie nur noch Flüssigkeit und Schmerzmitteln die ohnehin nichts mehr gebracht haben.
Im sterben hat man sie noch mal rausgschoben um noch ein MRT oder CT zu machen, so genau weiß ich das nicht mehr, vielleicht lasse ich mir mal die Unterlagen kommen vielleicht sehe ich dann weiter da ich tags zuvor noch mit dem Chefarzt dieser mieserabelen Klinik aneinandergeraten bin aufgrund der unzumutbaren Zustände dort. Aber auf die Idee mit einem Hospiz, verdamm warum sind wir damals nicht auf diese Idee gekommen aber es traf uns ja wie ein Hammerschlag von jetzt auf gleich. Morgens war sie noch fit, sie klagte über Schmerzen im Arm, dann war ihr schwummrig, sie hat sich hingelegt und wir haben sie regelrecht ins KH prügeln müssen dort dann recht schnell die Diagnose Lungenkrebs im Endstadium, alle Organe waren bereits metastiert. Was muss sie für Schmerzen gehabt haben die ganze Zeit und sie hat nie geklagt. Im KH stellte man erst einen leichtne Schlaganfall fest und leitete weitere Untersuchungen ein und das Ergebnis war halt dieser Scheiß Krebs.
Wir waren nur kurz draußen und als wir wiederkamen hat man sie aus der Kammer geschoben um diese Unterschuchung noch zu machen, Stunden später ist sie dann gestorben kurz nach Mitternacht.
Vorher habe ich ihr noch gesagt das ich sie liebe und das sie die beste Mutter war und das sie gehen kann wenn sie das möchte und das tat sie dann auch. Das schlimme an der Sache war das sie alles um sich rum noch mitbekommen hat. Aber der Körper wollte nicht mehr, konnte nicht mehr und sie wollte und konnte auch nicht mehr.
Niemals wieder hoffe ich das ich das nochmal erleben muss so einen geliebten Menschen gehen zu lassen.
Die liebsten Freunde von uns und die besten und längsten von meinem Mann haben ihre kleine Tochter im Sterben begleitet und es ist noch ganz nah und frisch fast als wenn es erst gestern gewesen wäre, ist es ja eigentlich auch. Von jetzt auf gleich, einfach so ohne jegliche Vorwarnung. Aber das gehört eigentlich nicht hier her.
Ich ziehe meinen Hut vor den Menschen die das "beruflich" aus Berufung machen aber ich denke wenn man emotional nicht ganz nah bei den Menschen ist ist das vielleicht noch anders als wenn man direkt betroffener ist.
MamiJam und LaDoLa meinen allergrössten Respekt!
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Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben, wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen, wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt einzig die Gewissheit, dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Frostgräfin am 03.01.2012 um 21:30 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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LaDoLa


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Herkunft: hoher Norden Anzahl der Kinder: 3 Familienstand: verheiratet
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Frosti, ich habe bis vor kurzem noch in einem Altersheim gearbeitet, wo ähnliche Zustände herrschen. War teilweise alleine mit einer Hilfskraft für 50!!!! Bewohner zuständig. Das konnte und wollte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.
Ich bin sehr froh ,das ich nun für diese WG arbeiten darf, denn ich weiß das dort die Bewohner menschenwürdig leben und sterben dürfen.Nichts geschieht gegen ihren Willen . Das ist so wichtig gerade bei Dementen und/oder Sterbenden.
Es tut mir in der Seele weh , zu lesen ,wie mit deiner Mutter und euch umgegangen wurde.
In der vergangenen Nacht hatte ich Dienst ( mache nur Nachtwachen. Wir haben z.b eine Bewohnerin bei der die Demenz schon sehr weit fortgeschritten ist . Sie lebt nur noch in ihrer Kindheit (4-6jährig ) . Hat panische Angst vorallen und jedem. Da ich das weiß, nehme ich z.B immer meine Hündin mit, die extrem schmusig ist. Dazu einen Farbwechsler und CD mit beruhigenden -Geräuschen . Und wenn es dann wieder bei ihr ganz schlimm ist, wickel ich sie in Tücher ( wie ein Baby gepuckt wird ) ,dann lege ich meine Hündin daneben ( ist natürlich alles abgeklärt ) , mache das Licht auch und mache die Farbwechsellampe an, dazu leise Hintergrundgeräusche und ein Duftlämpchen an. Kaum eine viertel Stunde vergeht und die Frau ist total endspannt.
So sollte Leben und Sterben aussehen. Egal ob mit Bewußtsein oder ohne wirkliche Anwesenheit . Aber Würde , Vertrauen und Selbstbestimmtheit sollen immer an erster Stelle stehen.
SChade das es leider viel zuwenig Häuser gibt, in denen das gegeben ist.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von LaDoLa am 03.01.2012 um 21:51 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Frostgräfin


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Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verheiratet
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LaDoLa, ja so wäre das toll gewesen wie es bei Dir auf der Arbeit jetzt ist, aber das ist leider in KH wohl nicht gegeben. Wobei ein wenig Mitgefühl das wäre schon schön gewesen. Klar ist das die Leute auch auf Distanz gehen müssen damit sie ihren Job erledigen müssen aber sind Menschen denen man nicht mehr helfen kann denn Menschen zweiter Klasse? Wir mussten uns sogar anhören wir hätten ja froh sein können das sie unsere Mutter noch im KH gelassen hätten dazu wären sie gar nicht verpflichtet gewesen sie hätten uns auch so einfach auf die "Strasse" setzen können, da man nichts meh rhätte tun können für sie. Das sie sterben wird an dem Tag habe ich auch nur durch Zufall erfahren eine unfreundliche Schwester gab mir einen zugeklebten Briefumschlag für den Hausarzt meiner Mutter, oder war es die Kasse, ich weiß das nicht mehr so genau, den habe ich aufgemacht um zu lesen was da steht (der war wie gesagt zugeklebt) da stand dann drin wortwörtlich "Patienten wird in den nächsten Stunden versterben." Das hat KEINER von denen zu uns gesagt, niemand hat uns gesagt was los ist selbst auf nachfragen nicht. Es regt mich jetzt schon wieder auf wenn ich das schreiben.
Damals waren wir einfach so in unserem eigenen Film, aber ob wir einen Platz in einem Hospiz oder ähnlichen bekommen hätten? Hätte uns das KH nicht auch diese Möglichkeit aufzeigen können oder müssen? Nein man hat sie einfach in eine Besenkammer (wenn ich Besenkammer sage dann mein ich das auch so, da dort auch Schrubber und anderes Putzmittel standen) abgeschoben haben. Klar wohin auch mit einer Patentin an der man kein Geld mehr verdienen kann und die ohnehin nur noch minimalst versorgt wird weil man weiß das sie verrecken wird, sorry für meine harte Wortwahl aber anders dürften die ja nicht gedacht haben, keiner hat mit uns darüber gesproche, keiner. Boah ich muss gleich echt wieder kotzen gehen, so regt mich das auf, deswegen auch meine nicht ganz so friedlichen Worte.
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Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben, wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen, wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt einzig die Gewissheit, dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Frostgräfin am 03.01.2012 um 22:58 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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MamiJam unregistriert |
Wir haben bei uns im Heim auch ehrenamtliche Hospizarbeiter, was für uns Betreuungskräfte schon eine echte Entlastung ist. Bei mir gehört es zu meiner Arbeit einfach dazu - Hut ab vor denen, die das freiwilig und unentgeltlich machen!
Wir haben jetzt auch eine Betreuungskraft verloren, weil sie nach 6 Jahren nicht mehr klargekommen ist. Sie hat den Tod einfach zu Nah an sich herangelassen.
Um mit Menschen zu arbeiten, bei denen man täglich damit rechnen muss, dass sie morgen schon sterben könnten, muss man geboren sein. Man muss ein ausgewogenes Verhältnis von Nähe und Distanz haben, sonst macht man sich selbst kaputt. Auch auf meiner Arbeit gibt es Klienten, die mir mehr ans Herz gewachsen sind als vielleicht andere.... aber das ist normal und in solchen Fällen sprechen wir uns glücklicherweise ganz gut im Team ab, wer die Sterbebegleitung übernimmt. Wenn man zu sehr an jemanden hängt (auch wenn es kein Familienmitglied ist), dann muss man schon aufpassen, dass es einen nicht selbst kaputt macht!
Wir haben multimorbide Menschen, bei denen der Sterbevorgang Tage oder gar Wochen dauert - das find ich immer besonders schlimm.... wenn man täglich auf Arbeit geht und die erste Frage immer gleich ist, ob es der bzw. die endlich geschafft hat "einzuschlafen"... mag sich für viele kalt anhören, aber ein langsames Sterben ist nichts Schönes, das könnt ihr mir glauben! Und ja, da wünscht man sich als Begleiter, dass dieser Mensch endlich seine Ruhe findet...
@Frostgräfin
Was du beschreibst tut mir im Herzen weh. Leider ist das keine Seltenheit. Bei uns im KH gibt es jetzt endlich eine Palliativstation, um eben sowas zu vermeiden!
Ich finde es auch ganz schlimm, wenn Menschen kurz vorm Tod nochmal ins KH kommen, um vielleicht noch irgendwie behandelt zu werden, um etwas zu retten, was nicht mehr zu retten ist.... und sie dann dort in fremder Umgebung sterben zu lassen.
Ich frag mich immer wieder, wer es veranlasst 90jährige unter Qualen am Leben erhalten zu wollen.... die haben ihr Leben doch gelebt...
Wir haben eine 102jährige, die letztes Jahr noch ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt bekommen hat - warum? Von so einem Eingriff wird sich eine so alte Dame nie wieder richtig erholen, um wieder Laufen zu können... sie saß schon vorher im Rollstuhl - was soll sowas?
Deswegen kann ich nur jedem ans Herz legen uuunbedingt eine Patientenverfügung zu machen!!!
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von MamiJam am 04.01.2012 um 09:33 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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.FunnyDad 
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Ich würde es auch machen, die Angehörigen, denke ich, brauchen dann auch Menschen, die auch noch beim letztem Atemzug da sind.
Jedenfalls kann ich auch noch diesen Webtipp geben hier
__________________ Wanna be a Daddy.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von .FunnyDad: 30.03.2012 21:41.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von .FunnyDad am 30.01.2012 um 22:58 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Baerchen

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| Rang: schaut sich noch um |
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Herkunft: Sachsen Anzahl der Kinder: 3 Familienstand: verheiratet
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Habe 1997 meinen Opa, zusammen mit meiner Oma in seinen letzten Stunden begleitet. War nicht einfach da ich noch jung (22 Jahre) war, aber ich war froh das ich in der schweren Zeit meine Oma nicht alleine gelassen habe.
1998 dann habe ich zusammen mit meinem großen Bruder und meinen Eltern meine Oma auf ihre letzte Reise begleitet.
Ich würde es wieder tun.
__________________ Lg von Anita mit Sternchen (April 2000), Nadine (April 2002), Fabian (März 2004) und Lätizia (September 2008 )
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Baerchen am 31.01.2012 um 08:43 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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ChristineW
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Habe es noch nicht metmachen müssen. Weiß auch nicht, ob ich das aushalten würde. Sehr traurig finde ich sowas.
Aber wenn es um Lifestyle Medikamente ist diese Apotheke die beste.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ChristineW: 21.04.2012 01:06.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von ChristineW am 09.02.2012 um 16:16 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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