| Umfrage: Pro & Contra Gymnasium G8 - Verkürztes Abitur nach 12 Jahren? |
| Nein, ich bin dagegen weil ... |
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2 |
50.00% |
| Ja, ich bin dafür und finde das gut, weil ... |
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1 |
25.00% |
| Weder dafür noch dagegen, weil ... |
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1 |
25.00% |
| Insgesamt: |
4 Stimmen |
100% |
Pro & Contra: Verkürztes Gymnasium G8 (Gy8) - Abitur nach 12 anstatt 13 Schuljahren ? |
03.02.2011 13:46 Pro & Contra: Verkürztes Gymnasium G8 (Gy8) - Abitur nach 12 anstatt 13 Schuljahren ? |
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Röhrchen


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Herkunft: Calden/Hessen Anzahl der Kinder: 1 Familienstand: verheiratet
Meine Ebay Auktionen:
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Hallo ihr Lieben,
ich möchte hier eine kleine Pro & Contra Diskussion mit euch führen
und euch abstimmen lassen, was ihr von dem sogenannten verkürzten
Gymnasium mit Abitur bereits nach 12 Jahren, anstatt wie bisher nach 13
Jahren.
Einige von euch sind evtl. selbst "betroffen" durch Kinder im passenden
Schulalter, andere stehen vor dem Problem sich entscheiden zu müssen.
Hier eine kurze Erläuterung:
Das Abitur nach zwölf Jahren (auch achtjähriges Gymnasium, G8 oder Gy8 ) ist die in Deutschland in allen Ländern eingeführte Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur von dreizehn auf zwölf Jahre. Als Hauptargument für die Einführung wird die in Deutschland vergleichsweise lange Dauer der Schulzeit angeführt. Die Schüler können nach dem neuen System ein Jahr früher als bisher in Beruf oder Studium einsteigen. In manchen Ländern (Berlin, Mecklenburg-Vorpommern) besteht ein sechsjähriges Gymnasium von der siebten bis zwölften Jahrgangsstufe.
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Google
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Cleopatra

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Herkunft: Berlin Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verlobt
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Ich bin in der Angelegenheit etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite ist es schon nicht verkehrt die Schulzeit bis zum Abi zu verkürzen, dadurch erhalten die Jugendlichen eher Zugang zur Uni oder aber auch zu einer Berufsausbildung.
Und damit erlangen sie auch früher ihre Unabhängigkeit von den Eltern und somit ihre Selbständigkeit.
Und was die höhere Anzahl der Unterrichtsstunden betrifft halte ich es durchaus für Zumutbar. Zumindest für die Schühler ab der 10. Klasse.
Andererseits, wer kann nun wirklich sagen was besser ist. Abi nach 12 oder 13 Jahren?
Da finde ich sollte es eher doch so sein das jeder Schüler, der Abi machen will, es nach seinen Fähigkeiten und seiner Motivation selber endscheiden sollte.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Cleopatra am 03.02.2011 um 14:40 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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MamiJam unregistriert |
Also ich hab 1999 in Thüringen mein Abitur gemacht. Wir kannten das nie anders als Abi nach der 12. Klasse zu machen. Ich find es besser als Abitur mit 13 Schuljahren.....
Verglichen mit den Abiturienten in Bayern vom gleichen Abschlussjahrgang kann ich keinen Bildungsunterschied erkennen! Wir haben den gleichen Stoff durchgenommen und das in weniger Zeit!
PLUS:
Der früheren Zugang zum Studium - ein Studium dauert und wenn man bedenkt, wie alt man ist bis man seinen Bachelor oder Master dann in der Tasche hat und endlich das Arbeiten anfangen kann....... kann man ja schon fast wieder in Rente gehen...
Außerdem denke ich, dass es viel zu viele Schüler am Gymnasium gibt, die an einer Realschule besser aufgehoben wären. Durch eine Verkürzung der Zeit bei gleichbleibendem Lernstoff findet eine bessere Selektion statt und es kommen dann wirklich nur die Besten der Besten an ein Abitur und damit an die Hochschulen!
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Ostfriesin


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Herkunft: aus dem Bett gefallen Anzahl der Kinder: keins Familienstand: Lebensgemeinschaft
Mein Wunschzettel:
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Schon ein bissel alt das Thema, aber ich kram des mal wieder raus
Ich bin gegen ein Abi nach 12 Jahren! Einfache Begründung: Viele Abiturienten wissen nach 13 Jahren noch nicht, was sie nach der Schule machen sollen, wie soll das nach 12 Jahren sein? Dazu sind jetzt Bundeswehr und Zivildienst abgeschafft, was wenigstens für die Jungs noch ein bissel mehr Zeit war, sich zu entscheiden.
Die Jugendlichen sind dann grad mal 18 ein paar vielleicht knapp 19, denn die Einschulung ist ja heutzutage auch immer früher. Ich denke, die Jugendlichen wissen oft gar nicht, was nach der "gemütlichen" Schule auf sie zukommt. Und dieses eine Jahr bringt einiges mehr an Reife und Vorbereitung auf ein Leben nach der Schule!
Es bleibt so noch weniger Zeit für "außerschulische" Themen und Lernbereiche, Projekte und schülerorientierte Arbeit bleibt noch mehr auf der Strecke...
Definitiv, wenn ich was zu sagen hätte: Abi nach 13 Jahren ist voll okay und dabei wäre es geblieben!
Und zum Thema Selektion: eigentlich sollte der Weg zur Integration eingeschlagen werden, nicht zur Selektion! Dies gilt besonders in der Schule, lernschwache Schüler sollten von stärkeren Schülern unterstützt werden. Dies kann durch 12 Jahre Abitur definitiv nicht gefördert werden! In Bremen gibt es nur noch ganz wenige Gymnasien, meistens nur "integrierte Stadtteilschulen" (soweit ich unterrichtet bin). Da haben alle Schüler gemeinsam Unterricht.
Nun denn... vielleicht hat ja der ein oder andere noch die Qual der Wahl...
Grüßle, Imke
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