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Zum Ende der Seite springen kann/darf man Glaube und kirchliche Institution trennen ?
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31.12.2010 13:27 kann/darf man Glaube und kirchliche Institution trennen ? Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
woelffchen   Zeige woelffchen auf Karte woelffchen ist weiblich

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vor Weihnachten hatte ich mit einem befreundeten Bekannten ein reges Gespräch Augen rollen

Es fing damit an, das unsere beiden Töchter (sind beste Freundinen und gehen in dieselbe Klasse) an einem weihnachtlichen Schulgottesdienst teil genommen haben.
C. (die Freundin) ist nicht so sehr betraut mit der christlichen Geschichte, auch nicht mit den allgemeinen Traditionen wie Hochzeit, Beerdigung etc. Annika wird überall mit einbezogen und kindgerecht "aufgeklärt".

Nun hat C. zu Hause viel gefragt und über den Gottesdienst gesprochen. U.a. auch ob wir alle Christen sind etc.

Wir Großen haben uns dann darüber unterhalten und der Vater von C. hat gleich losgeplärrt, das das doch alles ein Humbuk ist, so ein Schei*verein etc....
Die Mama von C. fragte mich, ob ich denn glauben würde. Ich antwortete, das ich glauben würde, aber das ich nicht an die Kirche glauben würde.
Das hat der Vater nun gar nicht verstanden.

Habe ihm dann versucht zu erklären, das ich an die Nächstenliebe, die MEnschlichkeit, die Liebe, Vertrauen, Rücksichtnahme etc glaube. Also an alles, was einen Glauben ausmacht. Egal (vom grundlegenden) ob Christenglaube, Judentum, Buddhismus etc.
Aber das ich mich NICHT mit der Kirche als Institution indentifizieren kann.

Er hat daraufhin schon wieder gewettert, das geht doch gar nicht, der Sauhaufen, Heuchler, Banditen wären das.....

Er hat einfach nicht verstanden, worauf ich hinaus wollte und sprach immer an mir vorbei.

Nun frage ich euch:
Ist es möglich den Glauben von der Institution zu trennen, oder liege ich da falsch ?

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ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein wie andere mich haben wollen

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31.12.2010 14:25 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
Steffix   Zeige Steffix auf Karte Steffix ist weiblich

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Ich denke schon das man das trennen kann.
Ich selber bin als Zeuge Jehova (durch meine Mutter) aufgezogen worden und habe mit den Christlichen Sachen (Katholiken etc...) nicht viel am Hut da ich es anders beigebracht bekommen habe. Meine Jungs sind beide nicht getauft trotzden versuche ich beiden einiges zu vermitteln. Sie gehen beide mit der Schule und dem kindergarten in den Gottesdienst.
Warum sollte man den Glauben an Gott an eine Institution binden. An Gott glauben kann ich überall und er hört unsere Gebete (wenn man den Betet) überall.
Die Kiche ist für mich nur ein Verein der von seinen Mitgliedern das Geld auch nur einen Mitgliedsbeitrag kassiert.

Kiche = Glaube steht für mich nicht zur Debatte.

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Die Mutter ist Gott in den Augen eines Kindes.

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31.12.2010 17:03 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
Kalli   Zeige Kalli auf Karte Kalli ist männlich

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Um an eine "höhere Gewalt" zu Glauben, braucht man keine Kirchen, Moschenn, Synagogen, Bücher oder Schriftrollen.

Natürlich sehen das viele anders.

Es gibt viele die sagen: "Ich glaube an Gott, aber nicht, wie ihn mir die Bibel verkaufen will"

Ich bin der Meinung, das muss jeder für sich selber entscheiden.

Ob diese Entscheidung richtig, wird jeder für sich selber am Ende seines Lebens feststellen.

Denn dann wird entweder abgerechnet, oder auch nicht.
Oder es ist schlicht vorbei.

Wie sagte jemand so schön:
"Lieber in der Hölle mit Genies, als im Paradies mit Narren"
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01.01.2011 13:29 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
MamiJam
unregistriert
Ja, man kann Glauben von einer Institution trennen.

Aber der Glaube an moralische Werte hat in meinen Augen nicht unbedingt etwas mit dem Glauben an Gott oder eine andere höhere Gewalt zu tun!

Ich glaube auch an mich selbst und meine Fähigkeiten, aber bin ich deswegen "gläubig"? verwirrt
 
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01.01.2011 17:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
Käthe
unregistriert
Zitat:
Original von Kalli
Um an eine "höhere Gewalt" zu Glauben, braucht man keine Kirchen, Moschenn, Synagogen, Bücher oder Schriftrollen.

Natürlich sehen das viele anders.

Es gibt viele die sagen: "Ich glaube an Gott, aber nicht, wie ihn mir die Bibel verkaufen will"

Ich bin der Meinung, das muss jeder für sich selber entscheiden.

Ob diese Entscheidung richtig, wird jeder für sich selber am Ende seines Lebens feststellen.

Denn dann wird entweder abgerechnet, oder auch nicht.
Oder es ist schlicht vorbei.

Wie sagte jemand so schön:
"Lieber in der Hölle mit Genies, als im Paradies mit Narren"



gut so! gut so!
 
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01.01.2011 17:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
Cleopatra   Zeige Cleopatra auf Karte Cleopatra ist weiblich

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Die größte und einzig wahre Kirche ist doch die Natur (oder besser noch: "unsere" Erde) selbst.

Werte wie Nächstenliebe, Menschlichkeit, Rücksichtnahme etc sind Gesellschaftliche und Moralische Werte die sich im laufe der Menscheitsgeschichte herrausgebildet haben. Dafür bedarf es auch keinen Gott oder Jesus.

Dies kannten die Menschen auch schon vor unser jetzigen "Zeitrechnung". Denn die Menschen gibt es ja nicht erst seid 2010 Jahren.

Die Natur und all ihre selbsteigenen Wunder bedürfen noch nicht einmal des Menschen um exestieren zu können.

Im Gegenteil, durch den Menschen leidet die Erde.

Und da kann kein Gott etwas daran ändern wenn die Menschheit nicht selber endlich Vernunft annimmt und sich um Ihre einzig wahre "Kirche" vernünftig kümmert.

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01.01.2011 18:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
Schnupfi   Zeige Schnupfi auf Karte Schnupfi ist weiblich

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Einfache Antwort: JA!

Die Kirche verhält sich viel zu weltlich.

Seit der Gründung der Kirche sind Tausende von Jahren vergangen, und wüßte Jesus was in seinem Namen alles unternommen wird, er würde in seinem Grab - hätte er noch eins - rotieren!

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„Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“

Siddhartha Gautama


„Klug fragen können ist die halbe Weisheit.“

Francis Bacon
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01.01.2011 19:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
glücksklee   Zeige glücksklee auf Karte glücksklee ist weiblich

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JA!!!Ich trenne diesschon seit Jahren!Weilich nicht einsehe, dafür Geld zu bezahlen-Kirchensteuer-wenn ich glaube und dafür manchmal in eine Kirche gehe....

Ich hasse das, dass alles kommerziell gesehen wird.Das passt nicht zusammen für mich...

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03.01.2011 20:09 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
ulmito
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Die Frage an sich ist für mich ganz klar mit JA zu beantworten.
Wocbei ich allerdings auch nicht sehen kann, was Nächstenliebe und Rücksichtnahme mit dem Glauben an Gott zu tun haben soll.

Die Institution Kirche mag ich auch überhaupt nicht. für mich überholt und veraltet und viel zu starr.

Wir haben hier eher ein andres Problem, denn ich bin nicht von meinen Eltern getauft worden und habe es später selbst eintschieden.
 
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04.01.2011 06:04 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
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Zitat:
Original von ulmito
Die Frage an sich ist für mich ganz klar mit JA zu beantworten.
Wocbei ich allerdings auch nicht sehen kann, was Nächstenliebe und Rücksichtnahme mit dem Glauben an Gott zu tun haben soll.


Was ist die Kernaussage eines jeden Glaubens ?

Meiner Meinung nach, das man die Menschen, Tiere, Planzen... eben alles achten und lieben soll.
Man soll sorgsam mit dem gegebenen umgehen (Rücksichtnahme), den Menschen nichts schlechtes tun (Nächstenliebe), nicht alles für sich selbst beanspruchen (Bescheidenheit ist auch eine Tugend), sondern teilen (Nächstenliebe und Rücksicht) ....

so könnte ich meinen "Glauben" noch in vielen Sätzen weiter ausführen.

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04.01.2011 06:36 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
glücksklee   Zeige glücksklee auf Karte glücksklee ist weiblich

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Das sind aber auch ethische Grundaussagen und -gesetze, die nicht kausal mit einem Glauben zusammenhängen, ich denke, so meinte sie das.
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04.01.2011 13:39 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
MamiJam
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Zitat:
Original von glücksklee
Das sind aber auch ethische Grundaussagen und -gesetze, die nicht kausal mit einem Glauben zusammenhängen, ich denke, so meinte sie das.


dito
 
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04.01.2011 17:57 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
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nicht mit EINEm, ja....

jedoch ganz klar mit JEDEM zwinkern

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04.01.2011 21:32 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
MamiJam
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Zitat:
Original von woelffchen
nicht mit EINEm, ja....

jedoch ganz klar mit JEDEM zwinkern


Ja stimmt, aber das war anders gemeint....

Die genannten Werte sind Grundlagen eines jeden Glaubens, ABER selbst als Atheist sind diese Werte ethische Grundvorraussetzungen im Leben (für die meisten Menschen jedenfalls - hoffe ich zumindest zwinkern )

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von MamiJam: 04.01.2011 21:33.

 
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05.01.2011 13:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
Cleopatra   Zeige Cleopatra auf Karte Cleopatra ist weiblich

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Werte wie Nächstenliebe, Menschlichkeit, Rücksichtnahme etc sind Gesellschaftliche und Moralische Werte die sich im laufe der Menscheitsgeschichte herrausgebildet haben. Dafür bedarf es keiner Kirche und auch keiner Religion.

Dies kannten die Menschen auch schon vor unser jetzigen "Zeitrechnung". Denn die Menschen gibt es ja nicht erst seid 2010 Jahren.

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05.01.2011 15:36 RE: kann/darf man Glaube und kirchliche Institution trennen ? Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
Rosi   Zeige Rosi auf Karte Rosi ist weiblich

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Hallo,
Ich bin katholisch erzogen worden, musste jeden Sonntag in die Kirche, von der Schule aus jeden Mittwoch in den Schulgottesdienst. Später war ich zwei Jahre in einem evangelischen Internat, dass von Diakonissen "regiert" wurde.
Diese zwei Jahre haben aus mir ein verschrecktes, ängstliches, schüchternes und verklemptes Kind gemacht, die sich nicht traute den Mund auf zu machen, aus Angst, andere zu verletzen. Das andere Geschlecht hat mir Angst eingejagt, weil die nur das EINE wollen. Und die anderen Glaubensrichtungen, wie röm.katholisch, jüdisch, Hindu, Buddismus etc, alle nichts wert. Kurz, ich war total verkorkst. Es hat Jahre gedauert, um aus diesem Teufelskreis raus zu kommen und mir meine eigene Meinung zu bilden.

Meine Kinder hatten aus Mangel an Relilehrern Etikuntericht, in denen es genau um die Dinge ging, die Du beschreibst, nämlich Mitgefühl, Verständnis, Güte, Vertrauen, Liebe, Hoffnung, Friede.
Diese Werte sind mir wichtiger als jedes Kirchengebäude. Und wenn meine Kinder an Gott glauben und diese Werte LEBEN, dann ist das der wahre Glaube für mich.
Rosi
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06.01.2011 10:03 RE: kann/darf man Glaube und kirchliche Institution trennen ? Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
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Zitat:
Original von Rosi
Meine Kinder hatten aus Mangel an Relilehrern Etikuntericht, in denen es genau um die Dinge ging, die Du beschreibst, nämlich Mitgefühl, Verständnis, Güte, Vertrauen, Liebe, Hoffnung, Friede.
Diese Werte sind mir wichtiger als jedes Kirchengebäude. Und wenn meine Kinder an Gott glauben und diese Werte LEBEN, dann ist das der wahre Glaube für mich.


Rosi, dann sind wir uns in der Sache ähnlich, wie wir es heute leben /glauben möchten.

Denn nach allen Meinungen, die ich hier gelesen habe *danke @ all dickes Bussi * scheint es sich raus zu kristaliesieren, daß ich an die "Ethik" glaube.

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06.01.2011 16:24 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
ulmito
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Dann möchtew ich mich auch noch mal kurz zu Wort melden. Bin ja beim letzten Mal etwas unterbrochen worden...
Ich meinte ganz klar, das die aufgeführten Eigenschaften nichts mit dem Glauben an einen oder den Gott zu tun haben sollen. Deshalb auch meine Formulierung ... Glauben an Gott ... Denn ich bin eben als Atheist aufgewachen und glaube trotzdem an diese Tugenden.
Unser Sohn wurde nun nicht getauft, ging in einen evangelischen Kindergarten und besucht in der Schule den ev. Religionsunterricht. Er glaubt also an Gott. Und das ist für mich mitunter schwierig. Denn ich will ihm das nicht nehmen und habe persönlich so meine Schwierigkeiten damit.
 
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07.01.2011 07:34 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
Wolke Wolke ist weiblich

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Anzahl der Kinder: 3
Familienstand: verheiratet

huuuu wieder eine Religionsfrage großes Grinsen

also ich bin ja überzeugte Katholikin gut so!

und ich glaube gerne an Gott, ich glaube auch an die Bibel (mit ein paar Ausschmückungen ist schließlich nur mündlich übertragen worden, da wird wohl einiges sensationiert)

aber die Frage finde ich falsch gestellt zwinkern sie müsste lauten:

wie kann man das nicht trennen?

ich glaube auch dass mein Pfarrer vor Ort ein wunderbarer Mann ist und ich bin dankbar für die Kirche und die Gottesdienste die mir Ruhe und Kraft geben, aber weiß ich ob jedes einzelne Individuum in der Kirche so ist?
Kann ich vertreten was da so alles schief gelaufen ist? neeeee, kann ich nicht, will ich nicht.

Also ich glaube an die Kirche so an sich schon, nur nicht immer an das Bodenpersonal zwinkern

und wenn man da nicht sondieren kann sollte man zu seinem Stammtisch zurückkehren, gell?

erallgemeinerungen sind ja nicht gut und wenn man dann fragt, wenn sie denn mit DIE meinen.....dann kommt meistens nüscht, oder sowas wie: na die da oben halt.

Also keine Ahnung aber rumplärren Augen rollen

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Gedanken für Japan
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07.01.2011 09:27 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
MamiJam
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Jaja, die üblichen Diskussionen, was die Bibel angeht, aber das muss ich nun doch hinterfragen...

Zitat:
Original von Wolke
ich glaube auch an die Bibel (mit ein paar Ausschmückungen ist schließlich nur mündlich übertragen worden, da wird wohl einiges sensationiert)


Bevor ich da was falsch verstehe.... meinst du, dass bei den mündlichen Überlieferungen diverse Abschnitte ausgeschmückt wurden?
Wenn ja, dann versteh ich erst recht nicht ganz, wie man an das Niedergeschriebene in der Bibel glauben kann, denn man kann ja nicht genau sagen was nun noch der eigentlichen "Geschichte" entspricht und welche Verse eben die "ausgeschmückten" sind?! Wie kann man an etwas glauben und hochpreißen dessen Wahrheitsgehalt verschwommen ist?!

Und wenn man an die Bibel glaubt... ist man dann befugt sich nur die Verse herauszupicken, die den eigenen Werten entsprechen und die anderen außer Acht zu lassen bzw. abzutun als "Ausschmückungen durch menschliche Überlieferung"?!

Bevor wieder was falsch interpretiert wird.... Das ist nicht angreifend gemeint. Ich versuch das nur nachvollziehen zu können, denn für mich ist das irgendwie unlogisch!
 
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