|
 |
Christliche Erziehung / Taufe / Konfirmation / kirchliche Hochzeit / Kommunion |
26.05.2010 18:46 Christliche Erziehung / Taufe / Konfirmation / kirchliche Hochzeit / Kommunion |
 |
|
Frostgräfin


|
|
|
|
Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verheiratet
|
|
|
Huhu
,
also ich wollte mal eine Frage in den Raum werfen ohne das ich meine Meinung hier kundtue als erstes.
Bin gerade woanders mit meiner Meinung mal wieder in ein Fettnäpchen getreten bzw. nun werden mir wieder Sachen unterstellt die ich so nicht gesagt und auch nicht gemeint habe.
Aber egal.
Nun da ich ja weiß das man hier auch normal diksutieren kann, naja manchmal *g*, und das man eigentlich auch sagen kann was man denkt wollt ich mal fragen was IHR für EUCH unter christlicher Erziehung versteht als oberbegriff.
Wenn Eure Kinder getauft sind, WARUM ihr sie habt taufen lassen und ob ihr Eure Kinder dann auch christlich erzieht und wie das aussieht im genauen.
Oder ob ihr kirchlich geheiratet habt und wenn ja warum, weil es so romantisch ist oder weil es was mit eurem Glauben zu tun hat.
Was gehört für Euch zjm christlichen Glauben dazu? Sowas wie regelmässig in die Kirche gehen, täglich beten und auch in der Bibel lesen, christliche Musik, das teilnehmen an der christlichen Gemeinschaft in der Gemeinde oder reicht es das man einfach sagt man glaubt und beten muss man nicht und in die Kirche muss man auch nicht gehen, Weihnachten ist ok und das reicht und in der Bibel lesen muss man auch nicht und christliche Lieder hören schon drei mal nicht.
Ein TAUFpate in der Kirche der muss auch selber nicht getauft sein und in der Kirche muss er auch nicht sein und jemand der nicht getauft ist und auch mit der Kirche nichts am Hut hat der kann ein Kind im christlichen Sinne erziehen? Jemand der mit damit so gar nichts zu tun hat. Geht das Euer Meinung nach?
Fragen über Fragen.
Wenn ich Euch agressiv vorkomme oder sich jemand bereits JETZT schon von meinem Posting angepisst fühlt, bitte los sagt es mir ,-)!
Edit. Also ich habe eine GENAUE Vorstellung wie ein Erziehung im christlichen Sinne für meinen Sohn wäre.
__________________
Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben, wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen, wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt einzig die Gewissheit, dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Frostgräfin am 26.05.2010 um 18:46 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
 |
Google
 |
|
|
|
|
|
MamiJam unregistriert |
Ein schönes Thema! Ein sehr schönes Thema!
Also Zoe wird nicht christlich erzogen! Und deswegen sitze ich jetzt schon oft in den Nesseln und das wird wohl in der Schule nicht anders werden - spätestens wenn es um den Religionsunterricht geht, von dem die meisten Franken ja annehmen, dass dieser Pflicht ist
Ich habe nicht wirklich kirchlich geheiratet..... wir sind aber von einem Pastor getraut worden - in dessen Haus.
Das liegt daran, dass in Jamaika nur ein Pastor tauen darf.
Zoe ist nicht getauft, was auch schon böse Worte aus der Familie nach sich gezogen hat. Ich bin der Meinung, dass das Wort Religionsfreiheit (ein Artikel unseres Grundgesetzes - nur so nebenbei) es eigentlich schon verbietet sein Kind taufen zu lassen. Ja, das ist sehr krass ausgedrückt, aber wenn Zoe alt genug ist und der Meinung ist eine christliche Religion ausleben zu wollen, dann kann sie sich aus freiem Willen immernoch Taufen lassen - diese (Religions-)Freiheit überlasse ich ihr!
Wir gehen nicht zur Kirche (auch an Weihnachten nicht) und ich ******* auf die Bibel, weil das für mich nur Lügen sind, die sich der 'Autor' zurechtgebogen hat, wie er sie brauchte!
Ok, Zoe geht in einen kirchlichen Kindergarten, aber auch nur, weil das der einzige bilinguale KiGa hier in der Gegend ist und mir das einfach wichtig war!
Aber ehrlich gesagt ist es mir schon ein Dorn im Auge, wenn sie mir erzählt, dass vorm Essen Tischgebete gesprochen werden oder die Kids in die Kirche gegangen sind, um sich (ich glaub an Aschermittwoch) ein Aschekreuz auf die Stirn malen zu lassen!
So Frostgräfin..... ich glaub nun steh ich auch mit drin im Fettnäpfchen...... biste wenigstens nimmer alleine
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von MamiJam am 26.05.2010 um 19:06 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
Frostgräfin


|
|
|
|
Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verheiratet
|
|
|
MamiJam ,-), nene mein Fettnäpfchen in dem ich stehe ist ein anderes.
Denn ich bin der Meinung wenn man sein Kind im christlichen Glauben erzieht das regelmässige Kirchgänge, (auch außerhalb der grossen Feiertage wo einen jeder sieht in der Kirche weil man halt Weihnachten in die Kirche geht), regelmässiges beten mehrmals am Tag, das Bibel lesen und auch christliche Lieder (Musik) für mich zu einer christlichen Erziehung gehört und das eine christliche Erziehung nicht nur daraus besteht das man einmal im Jahr in die Kirche geht und sagt das man glaubt aber ansonsten halt nicht betet und nicht in der Bibel liest.
Für MICH ist eine christliche Erziehung halt anders, zumindest habe ich sie anders erfahren und ich war im Bibelgesprächskreis, im Kirchenchor bei den Pfadfindern und hab täglich mehrmals gebetet und bin fast jedes WE als Kind in der Kirche gewesen und nicht nur zu Weihnachten weil man das halt so macht. Wir haben auch vorm Essen gebetet, vorm schlafengehen nach dem aufstehen.
So stelle ich mir halt eine christliche Erziehung für und so würde ich es für meinen Soh machen wenn ich noch dahinter stehen würde.
Er ist nicht getauft weil ich da nicht hinter stehe weil ich schon denke das er das für sich selber entscheiden soll ob er das möchte und ja ich möchte ihm bei zeiten schon mal in einen Gottesdienst bringen und ihm die Bibel hinlegen zum lesen. Er soll sich ja eine Meinung bilden und das kann er ja nur wenn ich ihm da nichts negatives wie positives gegenüber erzähle sondern versuche neutral zu bleiben.
__________________
Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben, wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen, wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt einzig die Gewissheit, dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Frostgräfin am 26.05.2010 um 19:17 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
deirdre unregistriert |
Für mich gehört zu christlicher Erziehung auch der Kirchgang, das regelmäßige Beten und die KENNTNIS von dem an das man "glaubt" dazu.
Ich meine ... ich kenne einige, die haben nichtmal eine Bibel zu Hause und lassen die Kinder taufen, heiraten kirchlich usw. usf.
Und nennen das dann "Ich bin ja gläubig."
Aber wie kann man einem Glauben angehören, von dem man nichtmal weiss woran geglaubt wird?
Für mich ist das falsch.
Genauso falsch ist es für mich, wenn man behauptet an etwas zu glauben und anders handelt.
Meine Kinder sind nicht getauft.
Und ich glaube nach einem Taufgespräch mit mir würde sich auch kein Pastor oder Pfarrer oder weiss der Geier was finden, der die Kinder freiwillig und ohne enorme Spende tauft.
Ich stehe sogar mit meinen Mann ab und an deswegen "hoch" ...
Weil ich nicht verstehe, wie ihm die Religionszugehörigkeit für SICH so wichtig ist ... aber für seine Kinder ist es ihm egal.
Ich meine ... Er will unbedingt, wenn er mal stirbt in "geheiligter" Erde bestattet werden.
Ja ... und was ist mit seinen Kindern?
Die werden auf dem nächsten Kartoffelacker verscharrt, wenn es denn erlaubt wäre?
Davon mal abgesehen fand ich mal eine Bemerkung mir gegenüber extrem dreist ... da ging es darum, dass unsere Kinder nicht getauft sind: "Dann kann aus ihnen ja nichts werden!"
Sorry, aber die größten Ars**l***** der Geschichte sind mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit sehr wohl getauft gewesen ... und bessere Menschen hat es aus ihnen auch nicht gemacht.
Edit:
Und TROTZDEM gehen meine Kinder in einen katholischen Kindergarten.
Mir ist es wichtig, dass sie lernen und wissen.
Sie sollen wissen was um sie herum passiert.
Was es heisst zu glauben ... oder eben nicht.
Sie sollen die Wahl haben ...
Ich rede mit ihnen offen darüber ... und gebe mir große Mühe neutral zu bleiben.
Es gibt nunmal sehr viele Menschen, die in ihrem Glauben Halt finden ... Halt, ohne den sie sonst nicht überleben könnten ...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von deirdre: 26.05.2010 19:37.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von deirdre am 26.05.2010 um 19:34 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
Kalli unregistriert |
Mein Lieblingsthema!!!
Da ist das Wort "Religion" gefallen! Man hat mich gerufen
soweit ich weiss, steht in der Bibel nichts über die Häufigkeit des Gebetes.
Der Christ betet ja eigentlich sonntags in der Kirche und wenn er superfromm ist, vor dem Zubettgehen und vor dem Essen.
Sollte das anders sein, haut mich.
Im Islam wird fünfmal täglich gebetet, im judentum dreimal täglich und die Bahai beten einmal in 24 Stunden.
So. Und wenn ich religiös bin, halte ich mich da auch dran.
Religiös zu sein heisst, sich an die Gesetze der Religion zu halten. Irgendwo sind die Regeln klar formuliert.
Es kann nicht sein, dass einige Regeln die mir gefallen einhalte und "unbequeme" Regeln missachte.
Das würde bedeuten, dass ich als Christ nach den 10 Geboten lebe.
Belüge ich meine Kinder, habe ich gesündigt.
So einfach ist das.
Nun muss nur noch festgestellt werden, welcher christliche Glaube denn nun der richtige ist.
Katholiken?
Protestanten (die ja eigentlich nur ein Christentum Light praktizieren)?
Orthodoxe (für die die annahme eines göttlichen Oberhauptes - Pabst - die grösste Sünde schlechthin ist)?
Oder diese anderen Fraktionen, die es noch gibt? Mormonen, Neu-Apostolische, Zeugen Jehovas und wie sie alle heissen?
Letztere werden dabei oft verächtlich als "Sekten" bezeichnet.
Das machen die Sunniten im Islam übrigens auch mit den Schiiten.
Desweiteren ist es für mich eigentlich nur möglich, mein Kind religiös zu erziehern, wenn ich selber genug religiöses Denken in mir habe.
Wie soll das sonst auch gehen?
Dabei fällt ir gerade der Begriff "Bibelfest" ein.
Das wäre mit einer einfachen Frage fast abgeklärt: An welche Regeln halten wir uns denn? altes, neues oder beide Testamente und warum?
Ich behaupte mal einfach mal, 80% aller sogenannter Christen in Deutschland haben sich mit dieser Frage noch nie beschäftigt und wissen keine Antwort.
Die restlichen 20% kapitulieren dann auf die Folgefrage: wo im Neuen Testament steht denn, dass das Alte Testament keine Bedeutung mehr hat?
Die Zentrale müsste heissen: wie oft betest du?
Betet jemand nicht täglich, kann er nicht besonders religiös sein.
Isst der Religiöse Mensch Freitags Fleisch? Falsch.
Fastet er nicht? Falsch
Besäuft er sich am Samstag? Falsch
Isst er Schweinefleisch? Da kommen wir wieder auf das Thema Altes und Neues Testament
Kurz gesagt: Wenn ich meine Kinder religiös erziehen möchte, muss ich selber religiös sein. Und dann halte ich mich an die Regeln. Ganz oder gar nicht.
Ganz krass gesehen, sündigt schon ein Raucher.
"Du sollst nicht andere Götter haben neben mir". Wenn die kippe einen Zentralen Punkt in meinem Leben einnimmt, verstossen wir gegen das erste Gebot.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Kalli am 26.05.2010 um 19:57 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
anyu unregistriert |
Generell bin ich auch der Meinung, ganz oder garnicht. Egal, bei welcher Religion. Man kann sich nicht nur das Angenehme rauspicken und den Rest unter den Tisch kehren.
Aber es gibt ja auch Menschen, die zwar keiner Religion angehören, aber trotzdem an Gott glauben.
Allerdings ist das dann mit der Kindererziehung im religiösen Sinn auch wieder so ne Sache...einerseits will man seinem Kind seine Werte übermitteln, zu denen ja dann auch die religiösen gehören...andererseits lässt man damit dem Kind ja dann eigentlich keine Wahl und zwingt ihm seinen Glauben auf. Aber wenn man nun mal diesem Glauben angehört, ist es die religiöse Pflicht, sein Kind so erziehen.
So oder so, es ist eine Zwickmühle. Der leiblich Vater meiner Tochter ist Moslem. Er bat mich, sie " im islamischen Sinne " zu erziehen. Da ich kein Moslem bin, ist das für mich unmöglich. Abgesehen von dem ganzen Wissen diesbezüglich, was mir fehlt....Konfliktpunkte sind dann, wenn es zB um´s Essen geht. Bei uns daheim wird Schweinefleisch gegessen. Streng gesehen dürfte ich ihr ja noch nicht mal Gummibärchen geben, wegen der Gelatine.
Anscheinend wird ihr dies dann auch eingetrichtert, wenn sie dann mal bei ihm oder seiner Familie ist.
Wenn meine Tochter in einigen Jahren mal zu mir kommt und sagt, sie wüsste jetzt genug über den Islam und möchte gern nach seinen Regeln leben, dann würde ich das akzeptieren. Aber ich möchte, dass sie die Wahl hat.
Je älter sie wird, desto näher kommt der Tag, an dem ihr Erzeuger und ich mal wegen der Religion heftige Diskussionen haben werden. Das spüre ich.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von anyu am 27.05.2010 um 08:37 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
Cleopatra

|
|
|
|
Herkunft: Berlin Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verlobt
|
|
|
Meine Kids christlich erziehen - hm .... eher nicht.
Ich versuche ihnen allgemein gültige Werte zu Vermitteln - (wie z.B. nicht zu Lügen, nicht zu stehlen, gegenüber Mitmenschen respektvoll zu sein usw.) - die nicht nur wichtig sind wenn man religios ist.
Ich halte es da eher wie MamiJam, wenn meine Zwerge alt genug sind und für sich selber endscheiden Religios zu werden, dann bitte, ich werde ihnen nicht im Weg stehen.
Ich selber halte nicht viel vom Christentum. Oder besser gesagt überhaubt von Religionen. Denn in meinen Augen sind Religionen auch nichts weiter wie Kulte die um einen Menschen drum herum endstanden sind. Da spielt es auch keine Rolle wie lange dieser Kult schon besteht.
__________________

|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Cleopatra am 27.05.2010 um 09:18 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
Schnick-Schnack unregistriert |
Mein Sohn ist getauft, wir sind getauft...
weils halt so ist...
aber ich mache mir nichts aus der Religion
Religion ist auslegungssache.
Und Auslegungssache ist menschlich.
Mein Sohn war auch im krichlichen Kindergarten und darf an den Festen teilnehmen, wenn er das möchte.,
Wenn er Konfirmiert werden möchte, dann auch das.
Für mich zählern eher die Werte, die ich ihm vermitteln möchte.
Da stimme ich Cleopatra zu.
Für mich sind die "Scheinheilige Kirchgänger" ein rotes Tuch, solche die zur Messe in die Kirche gehen und sich hinterher über andere die Mäuler zerreisen.
Oder das was zur Zeit in der kat. Kirche abgeht (aber das ist ja nicht erst seit gestern sondern seit ein paar hundert Jahren länger so.. warum solte sich an der eingefahrenen Situation was ändern? Ist eben ein Machtspiel)
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Schnick-Schnack am 27.05.2010 um 09:25 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
anyu unregistriert |
Schnick-Schnack, wie meinst du das, ihr seid getauft...weils halt so ist?
Weil das in der Familie so Tradition ist, oder wie? Ich hab´s jetzt nicht ganz verstanden.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von anyu am 27.05.2010 um 09:35 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
Schnick-Schnack unregistriert |
ja, Anyu...
ich hab da nicht groß drüber nachgedacht.
Es ist eben so, wenigstens taufen lassen wollte ich den Kleinen.
Was danach passiert ist seine Entscheidung.
Eine Richtung geben, wenn man es so ausdrücken kann.
Ich lebe meine "Religion" ja auch so, wie ich es für richtig erachte.
- brauche keine Kirche.
- brauch auch keinen Pfarrar oder Pabst, der mir sagt, was gut und böse ist.
Ich denke ich hab genug Menschenverstand um das SELBST entscheiden zu können.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Schnick-Schnack am 27.05.2010 um 09:53 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
Hamster777 unregistriert |
Also religiös sind wir nicht.Meine ersten 3 Kinder sind zwar getauft,aber eher nur weil das bei uns in der Familie so ist.Mein Mann ist gar nicht getauft.Und ob das Baby jetzt getauft wird weiß ich nicht.Meine Mädchen möchten keine Konfirmation feiern.......eben weil sie nicht an Gott glauben.Und dann lasse ich sie auch.Ricardo interessiert sich schon für die einzelnen Religionen,hat auch interesse an Biblische Geschichte in der Schule,aber beten und in die Kirche gehen wir nicht.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Hamster777 am 27.05.2010 um 10:08 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
woelffchen


|
|
|
|
Herkunft: NRW Anzahl der Kinder: 1 Familienstand: verheiratet
|
|
|
ich wurde kath. getauft, habe Konnunion und auch die Firmung als Sakrament empfangen.....
mein Mann ist evangelisch getauft und ich glaube er ging zur Konfirmation.
Wir haben beide ev. geheiratet. Ich bin in vielen Sachen seeehr traditionell
(sollte man nicht meinen) und so war es uns schon wichtig aus der Hochzeit eine "runde Sache" zu machen.
Unsere Familie geht nicht regelmäßig (eher mäßig) in die Kirche. Mittlerweile bin ich auch ausgetreten.
Ich selbst kann nicht (mehr) hinter der kath. Kirche stehen.
Meine Religion ist die Menschlichkeit ! Zu den Tugenden (Geboten) gehören für mich Treue, Respekt, maßvollen Verhalten, Höflichkeit ......
Und das versuche ich meinem Kind vorzuleben und mit in die Erziehung zu bringen.
Nun hatte Annika im November mich nach den Geschichten von Jesus gefragt und ich bin mit ihr gleich in die Bücherei und habe eine Kinderbibel gekauft. Dort sind AT und NT in einfachen GEschichten erzählt. Wir haben die Geschichten erst nur vorgelesen, dann später auch "analysiert". D.h. Wir haben darüber gesprochen was uns diese GEschichten wohl mit auf den Weg bringen wollten.
Für mich sind die GEschichten in der Bibel (at sowie NT) mehr vergleichbare GEschichten, so ähnlich wie Märchen, die den einfach Menschen (besonders vor der Aufklärung) nahe bringen sollten wie sie zu leben hatten.
-----
hab die o.g. Posts noch nicht richtig durchgelesen, hole das aber nach und kommentiere ggf. bin etwas angeschlagen
__________________
ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein wie andere mich haben wollen
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von woelffchen am 27.05.2010 um 12:05 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
kissiline unregistriert |
Da ich nicht in die Kirche gehe, nicht getauft bin, absolut kein christliches Denken habe, wird John auch nicht so erzogen, denn wenn ich einen Glauben vermitteln möchte, muß ich dahinter stehen.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von kissiline am 27.05.2010 um 12:29 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
suny unregistriert |
mir ist die kirche wichtig, aber wir sind nicht radikal religiös.
meine tochter ist auch getauft, mein sohn nur gesegnet.
wir haben auch eine kinderbibel hier, aus der ich auf wunsch meiner kids vorlese. auch haben wir hier ein gute nachtgebet, was aber eigentlich zu unserm gute nacht ritual gehört und nicht als gebet aufgesagt wird.
ich möchte das meine kids mit religion aufwachsen und kennen lernen.
in die kirche gehen wir auch gerne, besonder in den familien gottesdienst.
bisher hatte ich auch nicht das gefühl, das ich meine kinder dazu zwinge.
wenn sie sagen, sie wollen das nicht, dann müssen sie auch nicht.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von suny am 27.05.2010 um 13:29 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
MamiJam unregistriert |
Also so Aussagen wie "Kind ist getauft, weil das eben so üblich ist!" könnt ich nachvollziehen, wenn man selbst hinter dem christlichen Glauben steht... und wie gesagt sein Kind auch dementsprechend erzieht.
Aber selbst nicht hinter dem christlichen Glauben stehen und sein Kind taufen, nur weil das familiäre tradition ist oder weil es eben alle anderen so machen und gemacht haben find ich katastrophal!
Mein Vater würde jetzt sagen: "Springst du auch von der Brücke, nur weil alle anderen runterspringen?!"
| Zitat: |
| ja, Anyu... ich hab da nicht groß drüber nachgedacht. Es ist eben so, wenigstens taufen lassen wollte ich den Kleinen. Was danach passiert ist seine Entscheidung. Eine Richtung geben, wenn man es so ausdrücken kann. |
*nicht drüber nachgedacht*
Ich find es super klasse, dass du hier ehrlich bist. Die meisten sind das nämlich nicht!
Ok, für mich ist Religion und Glauben eine ernste Sache, weswegen ich das nicht nachvollziehen kann, wieso man sich über das Handeln keine Gedanken macht...
Genauso "Wenigstens taufen lassen wollt ich ihn.... was danach passiert ist seine Sache".... wenn es denn seine Sache sein soll, wieso darf/kann er denn später wenn er in der Lage ist eine eigene Glaubensentscheidung zu treffen nicht selbst entscheiden, ob er das möchte oder nicht?
"Eine Richtung geben"... schön und gut, aber hat das denn wirklich noch was mit Religionsfreiheit zu tun, wenn ich jemandem gedanklich schon etwas 'vorgebe'?
@Schnick-Schnack
Meine Worte bitte nicht böse auffassen.... du bist eine der wenigen, die ehrlich sind und sagen "So wirklich hab ich nicht drüber nachgedacht!"
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von MamiJam am 27.05.2010 um 13:42 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
suny unregistriert |
nachtrag:
meine tochter ist getauft worden aber nicht weil es tradition ist oder von der familie gewünscht. es gab auch keine geschenke, das wollte ich so.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von suny am 27.05.2010 um 13:55 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
Schnick-Schnack unregistriert |
@ MamiJam:
man kann in späterem Alter immer noch seine Glaubensrichtung ändern, wenn man sich mit der nicht identifizieren kann.
Ich bin evangelisch und sehe das eben etwas lockerer.
Ich habe ja meinen "Glauben / Religion".
Aber ich brauche dafür keine Kirche.
Glaube ich an Gott?
hm.. irgendetwas wird es wohl geben...
aber eigentlich glaube ich daran, das wir selbst für uns verantwortlich sind.
Ich hoffe, das das aus meinem Post herauslesbar ist.
Warum ich noch in der Kirchengemeinde bin?
Klar könnte ich genauso gut austreten...
Mein Sohn ist in einem ev. Kindergarten gegangen, er kennt also die biblische Geschichten, Tuschgebete, Gute Nacht gebete.
Wenn er fragen hat, dann beantworte ich diese auch.
Und wir haben eine Bibel zu hause.
Aber ich dränge ihm den Glauben nicht auf.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Schnick-Schnack am 27.05.2010 um 14:34 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
Kalli unregistriert |
Dann oute ich mich mal.
Ich bin evangelisch getauft und konfirmiert.
Kurz nach dem Tod meines Brusers aus der Kirche ausgetreten.
Ich bin kirchlich getauft.
Warum?
Eine hochzeit in Weiss war der Traum meiner Frau.
Die Pastorin hatte im Traugespräch nicht gefragt, ob ich auch in der kirche bin. Das wird sie wohl erst später herausgefunden haben. Denn nach der Trauung hat sie hinter uns die Türen zugemacht und ist nicht mehr mir nach draussen gekommen.
Macht man ja normal für Fotos und so.
Meine kinder sind beide getauft. Denn mir war es egal. Meine Frau wollte es wieder.
Also warum nicht - wenn es mir doch egal ist...
Mein interesse für Religionen wurde erst wieder geweckt, als meine Eltern gestorben waren.
Ich fühlte mich mit meiner Trauer alleine gelassen und habe versucht, irgendwo halt zu suchen.
Aber nicht in der christlichen Religion. Denn die hatte jetzt bei mir total verschissen.
Kurze Geschichte dazu:
Meine mutter war katholisch und mein Vater evangelisch.
Mit zunehmenden Alter sind meine Eltern immer öfter in die Kirche gegangen. Allerdings in die der evangelischen Gemeinde.
Meine mutter beteiligte sich an Kleidersammlungen, backte für Feste Kuchen und spendete Kaffee.
Mein eeltern trafen sich auch gelegentlich mit der Pastorin zum Kaffee.
Als meine Mutter dann starb war es mein Wunsch, dass die evangelische Pastorin auf der Beerdigung spricht. Es war doch die Gemeinde meiner Mutter. Dort war sie aktiv, dort ging sie imemr hin. Mit der katholischen Gemeinde hatte sie nichts zu tun.
Die Pastorin lehte das ab! Weil meine Mutter katholisch war.
Ich hatte mit ihr telefoniert. Ich sagte, dass es doch die Gemeinde meiner Mutter war.
Das interessiert sie nicht, bekam ich eiskalt zur Antwort.
Wenn ich nicht schon aus der Kirche ausgetreten wäre, wäre ich es dann sofort.
Heute würde ich eine Taufe nicht mehr so ohne Weiteres zustimmen.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Kalli am 27.05.2010 um 17:42 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
Nachtspiegel unregistriert |
Mein Sohn ist getauft. Zu der Zeit damals ging mir folgendes durch den Kopf: Ich bin katholisch und mein Mann auch. Die ganze Familie seinerseits und meinerseits. Da gab es nicht mal die frage: lasst ihr das Kind taufen? Es war selbstverständlich. Ich habe mich zu der Zeit auch überhaupt nicht damit befasst, dachte das muss man dann so machen und gut ists.
(Womöglich war ich auch nur durch die Traditionen innerhalb der Familiensyyteme geblendet, anderseits hatte ich da auch extrem andere dinge am Kopf wie mich da "richtig" mit zu befassen WAS das bedeutet). Dumm und Naiv...im Nachhinein.
Kevin kam in einem Katholischen Kindergarten der von einer Nonne "geführt" wurde. Das ist hier wiederrum "gang und gebe"..denn das war der einzige Kindergarten in der Nähe. Das war aber auch voll in Ordnung und für mich nichts ungewöhnliches.
Wir sind nie "freiwillig" in die Kirche gegangen.
Dann kam die Erstkommunion. Das Vorbereitungsjahr. Ich bin zu dem ersten Eltenabend und hörte mir alles an. Da sagte ich mir: okay....dann mach ich das mal mit. So war ich ein Jahr lang Katechetin einer Erstkommunionkindergruppe. Habe nach bestem Wissen und vielen durchlesenen Ordnern den Kindern vermittelt (versucht...lol..) was die kirche ist usw. Zum Abschluss ging es ein paar Tage in ein Kloster.
Ich würde jetzt im Nachhinein sagen: Für die Kinder war es nicht wichtig. Oder anders ausgedrückt: Vom alter her zu früh um sich mit sowas zu beschäftigen.
Sie fanden es grösstenteils eher "lästig".
Ich zum ende hin auch.
Aber man zieht es dann halt durch.
Ich wohne in einem kleinen Ort der überwiegend katholisch ist. Ich glaub unser Pfarrer weiß ganz genau wer bei ihm Sonntags in der Kirche sitzt und wer nicht. Und hier sind auch die Nachbarn so: "Der geht regelmässig zur Kirche, der nicht....was für ein schlimmer..." Hinzu ist man auch da dann noch geblendet: Alle "Freunde und Klassenkameraden kommen zur Erstkommunion, da MUSS der Kevin dann natürlich auch hin...Sonst schliesßt man sich aus...
Egal!
Jedenfalls habe ich mich dann ernsthafter damit auseinandergesetzt und "wollte" das alles nicht mehr. Das gab nur Familienkrieg. Sollte mir eigendlich auch egal sein..aber naja..
Mein Fazit heute: Kirche und deren Vertreter sind Menschen die anderen Menschen eine Gehirnwäsche unterziehen. Denen eine Glaubsgemeinschaft aufgezwängt haben, von der die gläubigen nicht runter kommen. Eine Gemeinschaft die diese Menschen womöglich woanders nicht finden. Wobei sie diese Gemeinschaft auch beispielweise bei den Zeugen Jehovas finden würden, aber das passt nicht in deren "äusserliche" Gesellschaft. Beschäment allemal.
(Jede Sekte vertritt ihren Glauben). Es kommt dabei nur auf die äusserlichkeit an.
Nichts desto trotz gehen wir nicht in die Kirche. Wir beten auch nicht. Auch unser Kevin geht nicht in die Kirche und wir würden es auch nie erwarten. Wenn er zur Firmung "muss"...(muss---> weil es ansdteht altersgemäss) und dann sagt: Ich will nicht...dann werden wir das akzeptieren, denn dann hat er das Alter wo er entscheiden kann.
Hätten wir diese erkenntnis früher gehabt, wäre Kevin weder getauft noch hätte er an der Kommunion teilgenommen.
(Kirchlich verheiratet sind wir nicht, wir wollten zwar noch....aber nein, das werden wir nicht mehr tun)
Jeder Mensch kann und darf an etwas glauben. Ganz egal an WAS er glaubt. Solange ein Mensch an etwas glaubt gibt es ihm halt und kraft. Dafür sollte man nicht unbedingt Kirchensteuer zahlen müssen und in ner Gróßstadt 15 Kirchen bauen.
|
|
|
| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Nachtspiegel am 28.05.2010 um 08:13 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
|
|
|
 |
|