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Schwerstabhängige bekommen Heroin auf Rezept |
28.05.2009 19:54 Schwerstabhängige bekommen Heroin auf Rezept |
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Mia


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Herkunft: Calden/Hessen Anzahl der Kinder: 1 Familienstand: verheiratet
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Unter staatlicher Aufsicht darf schwer Suchtkranken künftig synthetisches Heroin verabreicht werden. Nach jahrelanger Debatte beschloss der Bundestag die Therapie mit überraschender Mehrheit.
In namentlicher Abstimmung votierten in zweiter Lesung 349 von 550 Abgeordneten für einen entsprechenden fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf. Anschließend wurde das Votum in der dritten Lesung ohne namentliche Stimmabgabe bestätigt. Das Gesetz sieht vor, die Behandlung mit synthetischem Heroin – sogenanntem Diamorphin – in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen. Den Antrag hatten SPD, FDP, Linke und Grüne gemeinsam gestellt. Eine Gruppe Unionsabgeordneter fand keine Mehrheit für ihren Antrag, die Diamorphinabgabe vorerst nur als Modellversuch fortzuführen. Bereits von 2002 bis 2006 war die Diamorphin-Behandlung in sieben Städten erprobt und seitdem vielerorts verlängert worden.
Dem beschlossenen Gesetz zufolge soll Diamorphin künftig nicht mehr als illegale Droge eingestuft, sondern als verschreibungsfähiges Betäubungsmittel zugelassen werden. Es wird aus Morphin unter Hinzufügung von Essigsäurestoffen und anderen Chemikalien hergestellt.
Nur bei schwerstabhängigen Opiatsüchtigen
Die Behandlung mit dem synthetischen Heroin soll nur bei schwerstabhängigen Opiatsüchtigen angewendet werden, die nach herkömmlichen Methoden wie der Methadon-Substitution nicht therapierbar sind. Sie soll ausschließlich bei Patienten im Alter ab 23 Jahren in Betracht kommen, die seit mindestens fünf Jahren abhängig sind und bereits zwei erfolglose Therapien hinter sich haben.
Auch soll die Diamorphinbehandlung auf Einrichtungen beschränkt sein, die bestimmte personelle Vorgaben erfüllen und den Behörden ein Sicherheitskonzept vorlegen müssen. Um Apotheken vor Überfällen und Einbrüchen zur Heroinbeschaffung zu bewahren, soll das Diamorphin nicht den für Medikamente üblichen Vertriebsweg nehmen, sondern direkt vom Pharmahersteller zur behandelnden Einrichtung geliefert werden. Die dortige Behandlung dürfen nur Ärzte mit suchtmedizinischer Qualifikation vornehmen, während des ersten Halbjahres wäre zudem eine von Ländern und Kommunen zu finanzierende psychosoziale Betreuung der Patienten Pflicht.
CDU in Ländern schon lange dafür
Einen inhaltsgleichen Gesetzentwurf hatte auf Initiative der CDU-geführten Länder Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Saarland bereits 2007 der Bundesrat eingebracht. In der Unionsfraktion war jedoch eine Mehrheit dagegen. Abgeordnete der vier anderen Fraktionen brachten das Thema mit ihrem gemeinsamen Entwurf dann auf die Tagesordnung des Bundestages. Im Bundesrat ist das nun beschlossene Gesetz nicht zustimmungspflichtig.
In der teils hitzigen Debatte im Bundestag hob die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Carola Reimann, hervor, dass auch CDU-geführte Städte und Länder das Gesetz unterstützten. „Es geht darum, Schwerstabhängigen mit massiven Gesundheitsproblemen wieder eine Perspektive zu eröffnen“, sagte sie. Dem hielt Jens Spahn (CDU) entgegen, es gebe nach wie vor noch offene Fragen bei der Behandlung. Er hob hervor: „Wir streiten über das Wie und nicht über das Ob.“ Der SPD warf er Koalitionsbruch vor.
Nach Aussage von Sachverständigen hätten bis zu 80 000 Abhängige Anspruch auf Diamorphin. Dies belaste die gesetzlichen Krankenkassen mit bis zu 800 Millionen Euro. Die SPD geht lediglich von 2000 bis 3000 Anspruchsberechtigten aus.
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Google
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anyu unregistriert |
Na das nenn ich ja mal gelungen....Junkies kriegen ihre Drogen als Regelversorgung der Krankenkasse. Aber wenn Otto Normalverbraucher mal ein aussergewöhnliches Medikament braucht, zahlen sie entweder garned oder man muss sich ewig rumstreiten mit denen.
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Kalli unregistriert |
Man muss sich das mal reinpfeiffen:
Jeder dieser junkies bekommt Stoff für 10.000 Euro!
Und ich muss mir meine Paracetamol für ein paar Euro fuffzich selber kaufen.
Da schwillt mir persönlich der Kamm.
Die sind für ihre Sucht doch selber verantwortlich!
Also ich habe das sogar schon damals in der Schule gelernt, was Drogen aus einem machen.
Wer sich jahrelang Heroin gespritzt hat, behält eh was zurück. Den bekommt man normal nicht mehr in die Gesellschaft integriert, weil er einen an der Waffel hat.
Woher ich das weiss? Mein Hausarzt macht beim Methadonprogramm mit. Da schleichen dann den ganzen Tag diese Gestalten herum.
Sie sind ungepflegt, sie stinken und sie sind blöd.
Und jetzt könnt ihr mich für meine Intoleranz hinrichten. Tut Euch lkeinen Zwang an
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steffi


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Herkunft: Spenge Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verheiratet
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Nein Kalli!
Ich unterschreibe das sogar!
Ich bin auch bei einem Doc in Bielefeld( Grosstadt) da gehen Leute ein und aus, die möchte ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen!
In B
ielefeld wurde jetzt sogar ein riesen grosses Zentrum für Drogensüchtige errichtet!
Alles vom Feinsten, mist Neu, und das ganze wird sogar 24 Stunden überwacht! Dort gibts Spritzen, und alles was ein Junkie braucht! Super, was?
Unsereins als Schwer Kranke darf jedes Medikament schön löhnen!
Damit mein von Medis geplagter Magen besser reagiert, gäbe es diverses Zeug was mir helfen könnte! Doch wovon?
und wie sagt mein Mann immer " wir müssen ja auch noch unsere Kinder am kack.. halten!"
Was für eine Welt. Echt!
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Lucamama2008 unregistriert |
Das ist doch krank... Da unterstützt der Staat schon die Junkies aber lässt andere Leute (Familien) die wirklich Hilfe brauchen im Stich.
Das kann's doch echt nicht sein.
Deutschland - Wir gehen den Bach herunter!
Mehr fällt mir dazu wirklich nicht mehr ein. Das gibt's doch nicht. Wenn der Staat zuviel Geld hat, ich nehme auch wohl 10.000,- €, so ist das nicht.
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Sternchen unregistriert |
lieber staat es tut mir leid das wir krank werden und dann auch noch die medies selber zahlen müssen und das sogar mit beschwerde gegen den staat
der staat mergt es aber noch oder????
wenn unser staat nicht weiß wohin mit dem geld dann können sie es auch mir überweisen
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