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Wie geht ihr mit Trauer um? |
24.04.2009 19:08 Wie geht ihr mit Trauer um? |
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Steffix


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Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verlobt
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Mich würde interessieren, wie Ihr mit der Trauer umgeht.
Was heißt Trauer für Euch,wie hat sie euer Leben verändert?
__________________ Die Mutter ist Gott in den Augen eines Kindes.
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Google
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Kalli unregistriert |
Ich habe letztes Jahr meine Vater verloren, das Jahr davor meine Mutter.
Zum Trauern ziehe ich mich zurück. Das muss ich für mich alleine machen.
Ich trauere immer noch. Denke viel nach. Über früher und so. Als ich noch Kind war.
Im Urlaub waren wir in Bayern. Wir sind ne ziemlich Ecke dann noch gefahren. Weil es mich nach Grün sankt Englmar gezogen hat.
Vor exakt 30 Jahren habe ich dort mit meinen eltern und meinem Bruder unseren ersten und einzigen Urlaub gemacht.
Das Gefühl war so... so unbeschreiblich... Wir waren damals zu Viert dort und haben Urlaub gemacht... Und ich bin der Einzige, der von uns noch lebt und zu diesem Platz zurückkehrt.
Ich habe meine Familie erstmal zum Eisessen geschickt und bin alleine Herumgelaufen.
Hatte sich zwar viel verändert, aber es war zum Wiedererkennen.
Leider hatte das Gasthaus, in das wir damals jeden Tag zum Abendbrot eingekehrt sind, Ruhetag.
Naja... Okay... Die Eltern zu verlieren ist ja schon hart genug. Bei mir sind es halt noch die Umstände.
Hab den Rest meiner Schreibe mal gelöscht. Gehört hier nicht her.........
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Sternschnuppe


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Herkunft: MK Anzahl der Kinder: keins Familienstand: verheiratet
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Trauer, eine schwierige Sache.
Hab im Alter von 10 Jahren meine beste Freundin verloren, mir treten jetz gerad wieder Tränen in die Augen, läuft alles ab im Gehirn wie ein Film. Weiß nicht ob das Trauer ist, aber ich verstehs heut noch nicht und weiß nur noch, dass ich am Grab zusammengeklappt bin.
Meine Omas hab ich beide verloren, das fand ich aber nach dem ersten Vorfall nicht ganz so schlimm, sie durften leben, meine Freundin nicht.
Dann mein bester Freund an Darmkrebs, meine zweite beste Freundin an Leukämie, die Träume holen mich fast jede Nacht heim, manchmal ist es echt schlimm.
Friedhofsgänge sind nicht wirklich was für mich um zu trauern. Trauern ist für mich sehr schwer.
__________________ Erinnerungen sind das Land,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Mein Patenkind heißt Nate
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Wild Women unregistriert |
Die Trauer um meinen Vater der 2001 gestorben ist hat mein ganzes leben verändert!
Ich habe alleine getrauert und habe alle davon gestossen.Auch meinen damaligen Freund.
Keiner konnte/durfte mir helfen und ich musste und wollte da selber durch.
Ich wäre fast auf die schiefe Bahn geraten,als ich mich dann begann zu fragen was ich von diesem leben eigentlich will.Damit ich es verlassen kann und weiss das ich meinen Traum gelebt habe.
Als ich wusste was ich will habe ich mein ganzes leben geändert.
Und einige haben bestimmt die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.
Heute habe ich was ich wollte und will...meinen Alex,Jill und Joel!
Ich habe das gefühl der Trauer überlebt und mein Vater ist bestimmt stolz auf mich.
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Flower unregistriert |
Vater gestorben,Stiefvater und Schwiegervater..
Trauer gab es..natürlich! Aber man lernt mit der Zeit loszulassen! Und das ist auch richtig so!
Die Zeit heilt die Wunden..auch beim Tode! Das Leben besteht fort,es steht nicht still! Und das ist nun mal der Kreislauf! Hört sich nun event. abgedroschen an,aber so ist es ....
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Schnupfi


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Herkunft: Olching Anzahl der Kinder: keins Familienstand: verheiratet
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Meine Großeltern väterlicherseits habe schon länger nicht mehr. Mein Opa väterlicherseits ist 1992 gestorben, meine Oma väterlicherseits ein paar Tage nach Lady Di. Mein Opa war die meiste Zeit als ich ihn kannte schwer krank, und ich hätte ihn gern besser gekannt, auch meine Oma väterlicherseits.
Dann hatte ich sehr lange Glück.
Ich habe mich aber jedes Mal vor dem Tag gefürchtet an dem einer meiner Großeltern mütterlicherseits stirbt, was letztes Jahr im November passierte, einen Tag vor dem Geb. meiner Oma. An meinen Großeltern mütterlicherseits hing und hänge ich viel mehr als väterlicherseits, und ich dachte ich werde es kaum überleben wenn meine Oma oder mein Opa stirbt.
Das Leben geht trotzdem weiter, aber es vergeht kein Tag an dem ich meine Oma nicht vermisse.
Aus der verzweifelten Trauer als meine Großeltern väterlicherseits gestorben sind (da war ich auch noch viel jünger) ist nun bei der Trauer um meine Oma die Sehnsucht nach ihrem Witz, ihrer Großzügigkeit, ihrem Pragmatismus und ihrem Humor geworden, ich vermisse sie wirklich sehr. Ich hoffe nur mein Opa bleibt uns noch sehr lange erhalten.
Anfang diesen Jahres dann ist mein Onkel gestorben, der Bruder meines Vaters, mit dem wir die letzten Jahre kaum Kontakt hatten (erbstreitigkeiten), das war nicht so schlimm, aber man fragt sich was hätte sein können wenn nicht.....
Und für mich ist es so:
Am Beginn meines Lebens war meine Welt voller Lichter - wie Kerzenflammen - und eins der hellsten Lichter seit meiner Geburt (meine Oma) ist nun erloschen.
Die Welt um mich herum ist zwar immer noch hell, aber dunkler geworden.
Mit dem Älterwerden geht man anders damit um, aber es ist noch immer hart.
__________________ „Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
Siddhartha Gautama
„Klug fragen können ist die halbe Weisheit.“
Francis Bacon
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Schnupfi am 24.04.2009 um 23:06 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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nate


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Herkunft: OSH, jetzt Schleswig-Holstein Anzahl der Kinder: 1 Familienstand: verheiratet
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Ich habe leider schon sehr viele Menschen verloren. Meine Mutter, mein Stiefvater, meine Tante, meine Oma, einen sehr guten Freund, meine Schwiegermutter, eine Cousine und so weiter.
Am schlimmsten war es für mich, als meine Mutter gestorben ist (ich war achtzehn). Der Tod meiner Mutter war damals wie ein Keulenschlag für mich - ich glaubt fast, ich sterbe selber.
Ich habe damals angefangen über die Trauer mit Freunden und Verwandten zu reden, habe versucht den Tod zu akzeptieren. Habe mir damals auch ein Buch darüber gekauft. Es war ein langer Weg, bis ich gelernt hatte, den Tod zu akzeptieren und die damit verbundene Trauer zu verarbeiten.
Durch die vielen Verluste von lieben Menschen und meine langjährige Arbeit im Rettungsdienst, gehe ich aber heute mit dem Thema Trauer/Tod sehr offen um, auch kann ich mich heute sehr gut damit auseinandersetzen.
Wie es mein Leben verändert hat? Ich betrachte heute viele Dinge aus einem anderen Winkel - ich habe dadurch gelernt was mir im Leben wichtig ist.
__________________ Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos!

Meine Patenkinder heißen mamasucy und sternschnuppe
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von nate am 25.04.2009 um 08:59 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Angelika


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Das ist etwas, dass ich mit mir selber ausmachen muß. Da kann mir niemand dabei helfen.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Angelika am 25.04.2009 um 14:18 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Käthe unregistriert |
Ich war beim sterben meiner Oma, die mich aufgezogen hat, dabei...
Ich habe einen mir sehr nahestehenden Freund begleitet
Habe meinen Vater gehen lassen müssen
Mein 2. Kind ist tot geboren
Ich ziehe mich zurück, igle mich ein,
Am 31.12. vergangenen Jahres war der 10. Todestag von meiner Oma.. es ging so..
wie gesagt einigeln, keinen ranlassen
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Käthe am 25.04.2009 um 22:40 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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*KiKi* unregistriert |
Wenn ich trauer dann für mich alleine.
Ich liege dann meist im Bett und weine, still und leise!
Ich habe noch sehr stark an dem Tod meiner Schwester vor 19 Jahren zu knabbern und an dem Tod meiner Uroma, vor 9 Jahren!
Das ist immernoch sehr schwer für mich das zu akzeptieren.
Wenn ich mittlerweile an meine Uroma denke, dann denke ich das sie ein langes Leben hatte, sie ist mit 90 Jahren verstorben.
Aber meine Schwester müsste noch hier sein, sie ist mit 3 Monaten gestorben und das ist für mich sehr schwer das zu akzeptieren!
Ich denke oft daran was sie wohl jetzt mit 19 Jahren machen würde, wie unser Verhältnis zueinander wäre und so...
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von *KiKi* am 25.04.2009 um 23:58 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Markus unregistriert |
ich gehöre auch zu den leuten die sich zurückziehen um zu trauern, scheine da nicht allein zu seim mit der methode...
der tod von meinem stiefvater damals hat glaube ich alle ziemlich aus der bahn geworfen und mussten wir (meine ma, zwei stiefgeschwister und ich) zusammen trauern und wieder aus dem tief holen. man merkt es heute noch bei meinen stiefgeschwister das die damit probleme haben, die sagen zwar nichts aber man merkt es ihnen an.
bei großeltern und uhrgroßeltern war es eher ein kurzzeitiges zurückziehen für paar tage hat einen nicht so aus dem bahn weil der lauf des lebens zugeschlagen hat und meine vorfahren ihr leben gelebt haben.
normal hätte ich auch nen bruder der 3 jahre jünger wäre aber der hat es nicht lebend auf die welt geschaft. erinnere ich mich garnicht daran. meine mutter hatte mir das mal erzählt als ich fast volljährig wurde.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Markus am 26.04.2009 um 15:20 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Leolynn unregistriert |
Ich hab noch nicht (zum Glück) viel Erfahrung mit Trauer um toten Menschen.
Aber als meine Oma und später auch mein Opa väterlicherseits verstarb, war ich schon traurig aber so richtig getrauert habe ich nicht. Mir hat mein Papa aber unendlich leid getan und ihn so leiden und trauern zu sehen, dass hat mir sehr zu schaffen gemacht. Das war für mich schmerzhafter als der Tod meiner Großeltern
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Leolynn: 26.04.2009 20:41.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Leolynn am 26.04.2009 um 20:40 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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glücksklee

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Herkunft: Radeberg Anzahl der Kinder: 1 Familienstand: ledig/Single
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Ich habe in meinem Leben so viele liebe, mir vertraute Menschen leiden und sterben gesehen, so dass ich denke und weiss, dass man Trauer weder definieren noch genau beschreiben kann...
Ich weiss eins-ich ziehe mich daran hoch, dass sie in meinen Erinnerungen lebendig sind....Nichts anderes...Der Schmerz bleibt...
Und gerade wieder weiss ich, dass ein Familiemitglied von mir demnächst sterben wird.Aber ich denke heute, dass mein 95 jähriger Onkel, der letztes Jahr bei einem Familiengeburtstag voller Brust schmetterte: Jaaaa er lebt noch, er lebt noch.....seinen verdienten Frieden findet...
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von glücksklee am 26.04.2009 um 21:12 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Antje unregistriert |
ich kann auch nur sagen das ich glücklicherweise noch NIE den tod eines lieben, mir nahestehenden menschen erleben mußte. ich hoffe das das auch noch lange zeit so bleiben wird....ich wüßte nicht in was für ein tiefes loch ich fallen würde.....ob ich da je wieder herauskäme. ich kann und will mir nicht vorstellen wie es wäre, wenn einer meiner liebsten menschen in meiner umgebung sterben müßte.
für mich ist es eine grauenhafte vorstellung und ich habe echt angst davor.....
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Antje am 26.04.2009 um 21:15 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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glücksklee

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Herkunft: Radeberg Anzahl der Kinder: 1 Familienstand: ledig/Single
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Ich habe auch jedes Mal Angst davor-meine Mama wird nachihrer schweren Darm-OP,hab berichtet, kommenden Dienstag wieder operiert...Routineeingriff am Knie....ich hab Angst, ich bin hilflos...Aber da ich an Gott glaube, halte ich michdaran fest...und an meiner Familie....
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von glücksklee am 26.04.2009 um 21:26 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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sternchen* unregistriert |
Puh hier noch ein sehr frisches Thema.
Grade war meiner Schwester ihr 1. Todestag.
Das war sehr schlimm für mich und meine lieben.
Ich dachte sie amputieren mein Herz raus.
Und so ist es öfter das mir alles weh tut.
Dennoch wir Leben und das ist mir sehr wichtig ......
Die erste zeit war einfach schlimm....so schlimm das kann ich niemanden sagen.
Mein Schwager leidet immer noch sehr .
Drei Wochen nachdem meine Schwester.......unter der Erde lag, als langsam wieder der Alltag kommen konnte ist meine Mama ihr gefolgt.
Bis heute ist das noch sehr weit weg muss ich gestehen.
Es fällt mir schwer mich mit dem Tod meiner Mama zu beschäftigen. Klar sie war älter und gut sie hatte einen "schönen" Tod.
Also sie hätte sichs nicht schöner vorstellen können denk ich. Sie Starb an einem Schlaganfall/Sekundentod, im Garten meiner Eltern.
Lag da einige Stunden auf der Blumenwiese, bis das Beerdigungsinstitut kam, alle ihre lieben waren um sie das hätte sie sich so gewünscht.
Dananch wars schlimm, ich war Wochenlang einfach nur müde......
Wenn mein Freund kam gab ich alles in seine Hände und hab mich hingelegt, um irgendwie wieder zu kräften zu kommen , das war so schwer......
Ich suchte mir dann hilfe, da gingen wir zum ersten Termin zusammen hin mein Freund und ich
er gab mich in die Hände der Therapeutin, das hab ich 1/2 Jahr gemacht.
Nun gehts besser, ich hab immer platz für meine Tränen wenn auch nciht immer die Zeit.
Mit drei Kinder da belibt nicht viel.
Was schwer ist ist einfach die neue orientierung hier in der Familie, wir waren meine Mutter mein Papa meine Schwester mein Bruder und ich, dann einfach so zwei starke Frauen zu verlieren das ist schwer.
Ich bin die jüngste und ich find mich noch nicht so zurecht als Frauenvorstand in der familie, das waren immer die beiden.......
Aber wir tun unser bestes.......
Wir halten zusammen und machen immer noch viel als Familie...das ist uns sehr wichtig....
Meine Familie ist mir sehr wichtig, und ich bin dankbar das mein Papa noch da ist er sich gerne um die Mädchen kümmert wenn ich Arbeiten müsste das ist sehr gut..und wichtig....
Er war 70 im September und macht seine WOhnung alles alleine, ich bin echt erstaunt......
Er macht das toll, nur Fensterputzen tun wir......aber sonst..klasse...
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von sternchen* am 27.04.2009 um 18:15 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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