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Zum Ende der Seite springen 500 euro im monat als kinder - grunsicherunge gefordert?
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15.04.2009 17:35 500 euro im monat als kinder - grunsicherunge gefordert? Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
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Dienstag, 14. April 2009 500 Euro im MonatKinder-Grundsicherung gefordert


Mit einer eigenständigen Grundsicherung für jedes Kind in Höhe von monatlich 500 Euro soll die wachsende Kinderarmut bekämpft werden. Familienverbände und Experten stellten dazu in Berlin ein Modell zur vollkommenen Erneuerung der Familienförderung vor.

Anstelle von Kindergeld, Sozialgeld, Kinderzuschlag oder BAföG sollen alle Kinder bis zum 27. Lebensjahr unabhängig vom Einkommen der Eltern den einheitlichen Betrag erhalten. Die Finanzierung der auf 100 Milliarden Euro jährlich geschätzten Kosten könne weitgehend aus den bisherigen Familienleistungen einschließlich des Ehegattensplittings finanziert werden.

Von der Leyen: nicht fundiert genug

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) kündigte eine Überarbeitung der bisherigen Kinder-Förderung für die nächste Legislaturperiode an. Zum Vorschlag der Verbände äußerte sie sich skeptisch: "Die bisher präsentierten Modelle sind nicht fundiert genug und werden deshalb von uns nicht unterstützt."

Derzeit leben 2,4 Millionen Kinder in Armut. Dies führe zu immer größeren Gerechtigkeitsproblemen, begründeten Arbeiterwohlfahrt, Kinderschutzbund, GEW und namhafte Familienexperten ihren Vorstoß. Diese Kinder hätten oft kaum Chancen zum sozialen Aufstieg. "Das bisherige zerstückelte System der Kinderförderung hat versagt: Es ist bürokratisch, intransparent und ungerecht", sagte Christiane Reckmann vom Präsidium der Arbeiterwohlfahrt. Deshalb sei ein Systemwechsel nötig.

Die 500 Euro Grundsicherung berechnet sich nach den 322 Euro, die das Bundesverfassungsgericht als Existenzminimum für ein Kind festgelegt hat. Mindestens 180 Euro im Monat haben Gerichte als monatlichen Bedarf für Erziehung, Betreuung und Ausbildung ermittelt. Etwa 10 Milliarden Euro pro Jahr seien noch als Lücke bei der Finanzierung zu füllen, sagten die Verfechter des neuen Modells.

Abschaffung des Ehegattensplittings

Laut Kinderschutzbund-Präsident Heinz Hilgers soll das Geld für die Kindergrundsicherung aus den 44,5 Milliarden Euro kommen, die durch den Wegfall bestehender Familienleistungen frei würden. 30 Milliarden fallen durch die geplante Besteuerung der Grundsicherung an. Die Abschaffung des Ehegattensplittings soll einen weiteren zweistelligen Milliarden-Betrag bringen. Nach den Berechnungen der Vertreter der Grundsicherung müssen nur sehr wohlhabende Alleinverdiener und Paare ohne Kinder mit Einbußen rechnen.

Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderarmut werden in den kommenden Jahren immer dringender werden, sagen Experten. "Mit oder ohne Krise - in gut 20 Jahren werden von den knapp über 10 Millionen Menschen unter 18 Jahren in unserem Land dann etwa vier bis fünf Millionen in Armut leben", sagte Hilgers mit Hinweis auf neue Untersuchungen voraus.

http://www.n24.de/news/newsitem_4977523.html

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15.04.2009 19:09 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
deirdre
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Das Problem ist, dass das Geld da ankommen muss wo es hingehört.
Bei den Kindern.
 
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15.04.2009 19:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
Frostgräfin   Zeige Frostgräfin auf Karte Frostgräfin ist weiblich

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vogel vogel vogel vogel jaja, auf dem Papier ein guter Vorschlag an sich wenn dann auch sichergestellt werden würde das dieses Geld auch da ankommt wo es hinsoll und wer soll das kontrollieren und mal ganz ehrlich, also ich find es den Leuten gegenüber die sich den Buckel krum arbeiten für ihre Kinder nicht ganz fair das die Leute, welche sich den Arsch eventuell zu Hause plattsitzen auch noch zu belohnen nur weil sie es schaffen ein Kind nach dem anderen in die Welt zu setzen, damit ist doch sowieso nicht gewährleistet das dieses Kind richtig versorgt wird und das Geld dem Kind

Nur mal eine Beispielrechnung eine arbeitsunwillige Familie mit 5 Kindern soll dann fürs nichts tun pro Kind 500,- Euro bekommen das wären 2500,- Euro geschockt geschockt geschockt geschockt

Warum sollen denn junge Frauen überhaupt noch was lernen (also diejenigen die leider nicht ganz so helle sind) wenn sie wissen a pro Kind krieg ich 500,- Grundsicherung und jenes. Da setz ich doch lieber ein Kind in die Welt.

Mal so unter uns ein Kind kostet ja nun keine 500,- Euro im Monat an Grundsicherung (Grundsicherung darunter verstehe ich sowas wie Essen und normale Bekleidung).

Versteht mich nicht falsch die Idee an sich find ich ja gut aber wo bitte soll das Geld denn WIRKLICH herkommen und wer kontrolliert das die Kinder auch was davon haben.

Fraglich ist ja auch ob das überhaupt wirklich mehr ist was dem Kind dann zusteht ... wenn Kindergeld wegfällt.

Bis zum 27ten Lebensjahr soll das ausgezahlt werden das schafft ja noch weniger Anreize für arbeitsscheue Jugendliche sich nen Job zu suchen wenn sie eh automatisch 500,- Euro bekommen.

Versteht einer was ich meine?

Klar würd ich mich über 500,- Euro freuen ,-) nur weil ich nen Kind hab aber ich kann mir schwerlich vorstellen das dies dann nicht an anderer Stelle wieder abgezogen wird oder gar versteuert oder was weiß ich.

Diese dusseligen Vorschläge wenn ich die höre, ne sorry.

Wie wäre es mit kostenfreier Betreuung und kostenfreiem Essen in den Einrichtungen, genügend Kindergartenplätzen und Hortplätzen, kostenlose Lehrmittel für Schüler. Da wäre zumindest sichergestellt das jedes Kind was davon hat.

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15.04.2009 20:20 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
ribanna
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Wäre ja schön wenns so wäre, aber Papier ist geduldig und die vom Hartz4 zeihen es hundertpro hintenrum wieder ab, so das unterm Strich genauso viel bleibt wie vorher, genauso wie bei der Kindergelderhöhung. Die 10€ mehr haben die Kevin beim Hartz4 auch gleich wieder abgezogen, und ach ja auf die 100€ extra warte ich auch immer noch Teufel

Ich glaube nicht drann, das auch nur eins davon wirklich ankommt
 
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15.04.2009 20:26 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
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Die 100€ extra pro Kind hab ich diesen Monat bekommen.

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15.04.2009 20:28 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
ribanna
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is ja cool, bin mal gespannt wann ich die bekomme verwirrt
 
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15.04.2009 20:32 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
deirdre
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Zitat:
Original von ribanna
is ja cool, bin mal gespannt wann ich die bekomme verwirrt


Mit dem Kindergeld.

@Frosti

Wenn ich ehrlich bin, dann muss ich sagen, dass ich Deine Zeilen ganz schön diskriminierend finde.

Ich bin gerne Mutter. Ich MUSS arbeiten ... wenn ich aber die Möglichkeit hätte zu Hause zu bleiben, dann würde ich lieber zu Hause bleiben, um mich anständig um die Kinder kümmern zu können.

Denn das was hier in Schulen und Kindergärten abgeht geht gar nicht.
Und damit meine ich nicht, dass das Kind vom Stuhl fällt.

EIN ganz großes Problem dieser Gesellschaft sehe ich, dass Eltern sich nicht mehr um die Kinder kümmern können ... SELBST kümmern ...

Würde es von staatlicher Seite honoriert werden, dass ich mich um die Kinder KÜMMERE ... super.
Endlich mal eine Stelle die Leistung anerkennt.
 
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15.04.2009 20:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
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Also ich will ja keine Harz4 Diskussion auslösen aber das das mehr an Kindergeld auf Harz4 angerechnet wird ist ja logisch, da es ja den Regelsatz gibt und Harz4 ja dazu gedacht ist den Leuten in einer Notsituation zu helfen und nicht dauerhaft.

Wenn man wieder arbeitet als Beispiel dann wird das mehr an Kindergeld ja auch nicht mehr angerechnet. Wenn das einer versteht wie ich es meine. Damit werden ja keine Harz4 Empfänger bestraft nur wird halt so gerechnet das nicht mehr als der Regelsatz bezahlt wird, klingt doch logisch oder?

Ansonsten wird der Kinderbonus gesondert gezahlt. Einmal das normale Kindergeld und dann der Bonus mit einer gesonderten Überweisung müsste normalerweise am selben Tag gut geschrieben werden auf dem Konto wie das Kindergeld. Wenn Dich interessiert wann dann ruf doch bei der Kindergeldhotline an, Du hast ja eine Kindergeldnr. auf dem Bescheid und anhand der Nr. kannst Du über die Hotline rausbekommen wann das Geld überwiesen wird. zwinkern

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15.04.2009 20:45 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
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@Deirdre, wenn Du das so emfpindest tut es mir leid aber ich bin der Meinung wenn die Kinder ein gewisses Alter erreicht haben kann man als Frau auch arbeiten gehen. Man kann sich nicht immer darauf berufen das man ja nicht arbeiten gehen kann weil man Kinder hat. Ab einem gewissen Alter brauchen Kinder keine Rund um die Uhr Betreuung! So seh ich das nunmal und ich weiß nicht was so schlimm ist anstatt den Leuten das Geld direkt zu geben dafür die Betreuung kostenlos zu machen, das Schulessen kostenlos zu machen und Lehrmittelbefreiung zu machen. Denn dann kommt es bei den Kindern an die es wirklich nötig haben die zu Hause kein warmes essen bekommen die nicht richtig versorgt werden.

Ja ich sehe einfach die Gefahr das Menschen die nicht besonders schlau sind sich dann überlegen lieber noch weitere Kinder in die Welt zu setzen anstatt auch mal arbeiten zu gehen ich sprach nicht von den stinknormalen Leuten die sowieso machen und tun, schade das man das immer nochmal expleziet erwähnen muss und Fakt ist doch nunmal das viele Jugendliche heute gar keinen Bock mehr haben überhaupt was zu lernen oder arbeiten zu gehen und wenn diese dann automatisch Geld bekommen dann ist doch kein Anreiz mehr da was zu tun und auch für Leute die ohnehin nicht vorhaben zu arbeiten ist das ein gefundenes Fressen. Sorry aber meiner Meinung nach könnte man diese 500,- Euro besser verwenden indem man die Betreuung ausbaut und auch das drum rum das Leute die arbeiten gehen wollen auch arbeiten gehen können und nicht noch das Polster für die Leute die das eh nicht wollen (ich rede hier nicht von Müttern mit Säuglingen aber ehrlich gesagt weiß ich nicht warum eine Frau mit einem zehnjährigen Kind was die Hälfte des Tages in der Schule ist nicht arbeiten gehen kann, denn in der Zeit betreut sie das Kind doch sowieso nicht also muss das Kind auch nicht zurückstecken und wenn ein Kind den halben Tag im Kindergarten ist kann man auch arbeiten gehen meiner Meinung nach ich weiß nicht was daran bösartig ist.

Anstatt dieses Geld einfach unreflektiert zu überweisen sollte man sich alternativen überlegen damit unsere Kinder später auch eine Perspektive haben und die Leute belohnen die machen und tun. Mehr Freizeitangebote für Jugendliche, mehr Ausbildungsplätze damit wären unseren Kindern auch geholfen und nicht den Eltern einfach unreflektiert Geld zu überweisen.

WO soll denn das Geld wirklich herkommen? Mh, wenn das nicht reicht wie vorgestellt werden genau die Leute wieder zur Kasse gebeten die arbeiten gehen und das kann es auch nicht sein.

Das Pferd wird hier von hinten aufgezäumt.

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15.04.2009 20:52 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
deirdre
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Zitat:
Original von Frostgräfin
Anstatt dieses Geld einfach unreflektiert zu überweisen sollte man sich alternativen überlegen damit unsere Kinder später auch eine Perspektive haben und die Leute belohnen die machen und tun. Mehr Freizeitangebote für Jugendliche, mehr Ausbildungsplätze damit wären unseren Kindern auch geholfen und nicht den Eltern einfach unreflektiert Geld zu überweisen.

WO soll denn das Geld wirklich herkommen? Mh, wenn das nicht reicht wie vorgestellt werden genau die Leute wieder zur Kasse gebeten die arbeiten gehen und das kann es auch nicht sein.

Das Pferd wird hier von hinten aufgezäumt.


Wo keine Arbeit ist, können keine Leute eingestellt werden.

Und in dem Punkt bin ich mit Dir einer Meinung.
Das Geld sollte dann nicht BAT (Bar auf Tatze) ausgezahlt werden, sondern in anderer Form.
Z.B. die Dinge, die Du genannt hast.
Aber auch z.B. durch Subvention von Familienkarten für z.B. Zoo, Schwimmbäder, Freizeitparks, Sportkurse/-vereine ...
 
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15.04.2009 21:11 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
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Was die keine Arbeit anbelangt, ich weiß es ehrlich nicht, wenn man keine vernünftige Schulausbildung hat dann ist es schwierig Arbeit zu bekommen. Wenn man auch nicht gewillt ist vielleicht mal was zu machen was einem nicht so in den Kram passt dann wird man auch keine Arbeit bekommen ich denke wichtig ist das man auch bereit ist was zu tun was in seinen Möglichkeiten liegt.

Ich hab mal 9 Monate lang am Fließband Schokolade eingepackt hab keine zwei Wochen in Hannover gewohnt und nen Job gefunden, wenn ich anderen dann gesagt hab was ich mache haben diese die Nase gerümpft und gesagt sowas würden sie nie machen das wäre unter ihrem Niveau sie würden dann lieber Geld vom Amt beziehen.

Hab bei ner alten Frau die Wohnung geputzt, mir noch nen Nebenjob gesucht und was nicht alles, also wenn ich arbeiten wollte habe ich für meinen Teil bis dato immer was gefunden. Halt auch Sachen die mir nicht geschmeckt haben aber ich hab gearbeitet. Ehrlich gesagt krieg ich persönlich die Krise wenn ich dann sehe das Mütter die nicht arbeiten Krippenplätze / Kigaplätze bekommen und diese vom Amt gezahlt werden und Leute die arbeiten wollen und können keine Pläzte kriegen ja dann find ich das für mich und meine Situation unfair wenn diese Leute dann auch noch das Geld in den ... geb.... bekommen für die Tatsache das sie gar nicht arbeiten wollen, die Kinder in Fremdbetreuung geben und sich nen Lenz machen. Für die Kinder ist es dann besser in Fremdbetreuung zu sein das ist richtig und ich gönne es jedem Kind aber Fakt ist doch das man als Frau mit Kind die arbeiten will und kann Steine in den Weg gelegt bekommt und von anderen Müttern dann noch als Rabenmutter betitelt wird weil man sein Geld für seine Kinder selbst verdienen möchte und nicht auf Jahre hinweg vom Amt leben möchte - wie gesagt ab einem gewissen Alter braucht ein Kind keine 24 Stunden rund um Betreuung und da kann ein Vater, eine Mutter auch arbeiten gehen. Persönlich glaub ich auch nicht das Grosstädten keine Jobs vorhanden sind, denn dann kommen wir wieder zu dem Punkt das die Leute halt auch einfach erwarten das sie DIE Jobs bekommen mit DER Bezahlung und keine Lust haben auch mal was zu machen was nicht so gut bezahlt wird. Oder auch nicht gewillt sind sich zu verändern sei es durch einen Umzug in eine Stadt wo man vielleicht Arbeit finden könnte oder andere Ausreden die man immer wieder hört.

Den Grundstein legt man nunmal in seiner Ausbildung und ich denke wenn man jungen Mädchen die durchaus noch die Möglichkeit haben was für Ihre Zukunft zu tun durch eine solide Schulausbildung auch noch suggeriert das sie für jedes Kind sowieso 500,- Euro bekommen dann dient das meiner Meinung nach nicht dazu solchen Menschen zu zeigen das eine gute Ausbildung wichtig ist das Kinder kriegen vielleicht auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen einfach schlauer wäre, für die Mutter und auch für das Kind!

Diese 500,- Euro sollen ja auch keine Anerkennung für das Mutter sein sein sondern die GRUNDSICHERUNG fürs Kind also für mich hat das nichts mit Anerkennung vom Staat zu tun das ich mich ums Kind kümmere denn dann könnte man Mutter als Beruf anerkennen und auch bezahlen von Staatswegen, wer soll das denn bezahlen das sind doch dann die Leute, unter anderem auch die Mütter die ihr Kind frühzeitig in Fremdbetreuung geben und arbeiten, die arbeiten und diese Mütter müssen sich dann von den Müttern die sich den Luxus gönnen bis das Kind ausgezogen ist zu Hause zu sitzen weil sie ja das Kind betreuune müssen, anhören sie wären Rabenmütter und es würd einem doch zustehen, keine Ahnung das kann ich nicht nachvollziehen.

Wo sind denn eigentlich die Väter in dem ganzen?

Wie gesagt ich rede hier von Familien die BEWUSST ein Kind nach dem anderen in die Welt setzen mit dem guten Wissen der Staat wird schon zahlen (das sind meiner Meinung nach nicht wenige) das passt schon und es würde einem ja zustehen, Du weißt gar nicht was ich schon alles von solchen Leuten gehört habe die bewusst Kinder in die Welt setzen weil sie dann ja nicht gezwungen werden können arbeiten zu gehen die ersten drei Jahre und Erstausstattung gibts ja auch weil man sich ja keine Kinderkleidung leisten kann, das zahlt schon das Amt, muss natürlich alles neu sein und das steht ihnen ja zu etc. pp.! Keine Ahnung für solche Leute wären diese 500,- Euro einfach ein gefundenes Fressen. Ganz ehrlich dann frag ich mich wie diese Menschen überhaupt für Ihr Kind auch mal selber sorgen können wenn sie noch nichtmal in der Lage sind Babykleidung zu kaufen. Aber darüber muss man sich ja keine Gedanken machen anderen werden das schon mitfinanzieren. Ne sowas kann ich nicht verstehen.

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15.04.2009 21:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
deirdre
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Ich glaube wir reden aneinander vorbei.

MIR geht es um MEINE Kinder.
Und ich weiss, dass ich viel zu wenig Zeit habe, um mich angemessen um meine Kinder zu kümmern.
Und die Zeit fehlt mir, weil ich arbeiten gehe.

Es fehlt selbst die Zeit für Arzttermine.
Derzeit bin ich nur froh, dass kein Kind akut krank ist, das wär im Moment der Supergau.

Kindergarten ... Kindertagesstätte ... DAS ist ein allgemeines Problem.
Für viele Kinder, gerade aus solchen Verhältnissen, wie Du sie schilderst, ist es enorm wichtig ... auch wenn die Mutter nicht arbeitet.
Hier sollte es allerdings eine gerechte Verteilung geben.
Ein Teil der Plätze für berufstätige Mütter und einen Teil für Mütter die es "nötig" haben.

In gewisser Weise kommt da auch wieder das Thema "Elternführerschein" in meinen Kopf.
Allerdings ... das ist eine Rolle in die man hineinwächst.
Theoretisch wissen viele was nötig ist.
Aber praktisch?

Wo im übrigen eine Aufstockung an Arbeitsplätzen ganz dringend fällig wird: "Die ARGE". zwinkern
 
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16.04.2009 06:56 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
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zwinkern Ok, dann reden wir wirklich aneinander vorbei da ich eher allgemein sprechen wollte, wenn das anders bei Dir angekommen ist sorry!

Das die Betreuungsplätze ein allgemeines Problem sind ist klar.

Deswegen fänd ich es irgendwie falsch den Eltern das Geld zu geben (darin stimmen wir ja überein) sondern fänd es praktischer mit dem Geld was "frei" wird doch dann auch was sinnvolles für alle zu tun. Damit auch wirklich sichergestellt ist das dieses Geld auch da ankommt wo es hinsoll bei den Kindern. Vielleicht müsstest Du gar nicht arbeiten gehen wenn die Betreuung komplett umsonst wäre, und viele weitere Kosten wegfallen würde. Klar mit den 500,- mehr auf der Tasche wäre das vielleicht bei Dir ann auch hinfällig mit dem arbeiten aber anderen Kindern denen es wirklich nicht gut geht aus Problemfamilien die kein warmes essen bekommen bei denen würde das Geld nicht ankommen.

Bei Familien die sich eh kümmern würde das Geld auch bei den Kindern ankommen, weißte was ich meine, aber da sind wir uns ja einig wenn ich das richtig verstanden habe. zwinkern

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16.04.2009 10:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
*KiKi*
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Ich bin ganz der Meinung von Frau Frosti.

Es gibt genügend Menschen die sich dann wirklich denken, wieso arbeiten wenn ich doch soviel Geld bekomme!

Ich persönlich kenne einige die sich echt kaputt lachen würden über die die dann Arbeiten gehen!

Ich würde es auch besser finden was Frau Frosti schon sagte,
wenn die Kindergartenkosten wegfallen würden, oder das Geld für Schulbücher oder Schulessen.

Das finde ich wirklich sinnvoll!
 
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16.04.2009 14:01 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
deirdre
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Zitat:
Original von Frostgräfin
zwinkern Ok, dann reden wir wirklich aneinander vorbei da ich eher allgemein sprechen wollte, wenn das anders bei Dir angekommen ist sorry!

Das die Betreuungsplätze ein allgemeines Problem sind ist klar.

Deswegen fänd ich es irgendwie falsch den Eltern das Geld zu geben (darin stimmen wir ja überein) sondern fänd es praktischer mit dem Geld was "frei" wird doch dann auch was sinnvolles für alle zu tun. Damit auch wirklich sichergestellt ist das dieses Geld auch da ankommt wo es hinsoll bei den Kindern. Vielleicht müsstest Du gar nicht arbeiten gehen wenn die Betreuung komplett umsonst wäre, und viele weitere Kosten wegfallen würde. Klar mit den 500,- mehr auf der Tasche wäre das vielleicht bei Dir ann auch hinfällig mit dem arbeiten aber anderen Kindern denen es wirklich nicht gut geht aus Problemfamilien die kein warmes essen bekommen bei denen würde das Geld nicht ankommen.

Bei Familien die sich eh kümmern würde das Geld auch bei den Kindern ankommen, weißte was ich meine, aber da sind wir uns ja einig wenn ich das richtig verstanden habe. zwinkern


Wir haben noch nicht einen Cent für Kindergarten usw. ausgeben müssen.
Die Betreuung wurde bei uns, wegen dem geringen Einkommen meines Mannes, bislang komplett vom Jugendamt getragen.

D.h. auf dem Weg, dass es in die Betreuung fliesst, hätten wir z.B. gar nichts davon.

Schule ... Schulbücher usw. ok.

Schulessen? Gibt es in den wenigsten Schulen. Und es gibt sehr gute Gründe, warum Ganztagsschulen nicht für jedes Kind geeignet ist.
Genauso wenigst ist ein Hort für jedes Kind der richtige Ort.
Wie wird man dann solchen Kindern gegenüber gerecht?
Ganz ehrlich ich bin auch froh um jeden Tag, den mein Großer NICHT in der Schule essen muss.
1. Werden die meisten Kinder in der Mensa nicht satt.
2. Die hygienischen Zustände ... katastrophal.
3. Gesundes Essen ist was anderes.
 
Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von deirdre am 16.04.2009 um 14:01 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06)

16.04.2009 14:28 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
*KiKi*
unregistriert
Man wird es nie so hinbekommen das es auf jeden perfekt zugeschnitten ist.

Wir z.b. müssen die Kindergartenkosten selbst tragern.
Unser Junior wird mal auf eine Ganztagsschule gehen. Von daher wird er dort auch essen können!

Zu deinen Aussagen (@deirdre) das Kinder nicht satt würden,
also ich war selbst auf einer Ganztagsschule und wir konnten uns immer nachschlag holen.

2. Kommt es sicherlich auf die Schule an. Nicht jede Schule ist in der Küche dreckig.

3. Das essen was wir in der Schule hatten war nicht immer gesund, aber du kochst zuhause ja auch nicht jeden Tag gesund! zwinkern
 
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16.04.2009 14:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
Frostgräfin   Zeige Frostgräfin auf Karte Frostgräfin ist weiblich

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Familienstand: verheiratet

Dann sollte man das Geld nehmen und genau diese Zustände wie Du sie beschreibst ändern! Entsprechende Angebote ins Leben rufen die auf Kinder zugeschnitten sind für die das nichts ist. Also ich kann mir nicht vorstellen das die Mehrzahl der Kinder nicht Vormittags in den Kindergarten könnten weil es dort nicht passt oder in die Schule vormittags.

Wenn man das Geld was man den Eltern geben möchte in den Ausbau stecken würde und auch in entsprechendes Personal und in Kontrollorganisationen dann wäre den meisten Kindern geholfen.

Die Kinder die an bestimmten Dingen erkrankt sind und oder eine spezielle Förderung brauchen die bekommen diese ja weiterhin in den entsprechenden Einrichtungen.

Ebenso mag ich bezweifeln das das was viele Kinder von zu Hause zu essen mit in die Schule bekommen (wenn sie denn überhaupt was zu essen mitbekommen) gesund ist und ich mag auch bezweifeln das jeder von uns hier jeden Tag ausschließlich gesund kocht.

Wenn aber im Bildungssystem gespart wird an den Betreuungsschlüsseln dann ist es doch kein Wunder das manche Kinder hinten runterfallen, Schulklassen überlaufen sind.

Geplant ist ja das diese Ermässigungen die es jetzt gibt dann wegfallen und von den 500,- Euro das dann gezahlt werden soll ,-) dann würde das aber an Deiner privaten Situation doch auch nichts ändern oder? Eventuell würdest Du dann noch "draufzahlen" und eine richtige ordnungsgemässe Betreuung für Deine Kinder wäre dann doch immer nicht gegeben oder sehe ich das so falsch?

Wenn das jetztige dann wegfällt dann werden die Kinder die jetzt in Betreuung sind vielleicht gar nicht mehr in Betreuung geschickt und es wird sich noch weniger gekümmert als ohne hin schon. Wie gesagt ich rede von den Kindern die wirklich darauf angewiesen sind und für die ist es doch auch gedacht.

Denn wenn alles besser ausgebaut wird und vieles nichts mehr kostet profitieren alle davon auf eine Weise. Aber einfach so das Geld an die Leute überweisen unreflektiert aber an den wirklichen Problemen nichts ändern, ne das ist in meinen Augen einfach Augenwischerei und eine Milchmädchenrechnung, nichts weiter.

Schönrederei, die Probleme sind doch davon nicht vom Tisch.

__________________
 
 
Wo Worte fehlen, 
das Unbeschreibliche zu beschreiben, 
wo die Augen versagen, 
das Unabwendbare zu sehen, 
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, 
bleibt einzig die Gewissheit, 
dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst. 

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16.04.2009 17:24 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
deirdre
unregistriert
Um die Zustände z.B. in der Mensa zu ändern braucht man Elterinitiative, denn die Behörden scheren sich darum einen DRECK.
Und das ist Erfahrungssache.

Nichtmal das Gesundheitsamt interessiert sich dafür.

Die Kinder müssen von dreckigen Tellern und unsauberem Besteck essen.

Nachschlag gibt es nicht.

Und zeig mir das pubertierende Kind, das von EINER Frühlingsrolle satt wird.

Essensgeld müssen wir zahlen ... im übrigen mehr, als in Kindergärten fällig wird.
22,40/Monat ... für 2 Tage/Woche Essen.
Auch in den Ferien.
Der August fällt aus, aber 11 Monate müssen wir durchzahlen.

Die Kindergärten bekommen 30 Euro/Monat für 5 Tage/Woche Essen.
DAS Essen ist reichlicher, gesünder und das Geschirr ist sauber.

Ja, es gibt auch mal Milchreis, oder Griesbrei ... dann als Nachtisch einen Apfel im Kindergarten.
DAS werte ich auch als gesundes Essen, immerhin ist ein Apfel dabei.

In der Schule gibt es dann ausschliesslich Milchreis/Griesbrei ... oder Kaiserschmarrn.
 
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16.04.2009 17:51 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
nate   Zeige nate auf Karte nate ist weiblich

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Herkunft: OSH, jetzt Schleswig-Holstein
Anzahl der Kinder: 1
Familienstand: verheiratet

Ich berichte jetzt einfach mal von der Mensa unserer hiesigien Grundschule und einigen anderen hier im Umfeld: Bis vor 6 Monaten wurde hier das Essen noch im Hort eingenommen, aufgrund der steigenden Kinderzahl wurde dann eine Mensa eröffnet.

Im übrigen wurde unsere Mensa hier von Spendengeldern der hiesigen Firmen gebaut. Ansonsten wäre es gar nicht möglich gewesen und viele Kinder hätten kein Mittagessen erhalten.

Das Essen kostet pro Tag 2.30 Euro, es ist absolut reichlich und die Kinder können sich Nachschlag nehmen. Zudem wird sehr abwechslungsreich und gesund gekocht. In einer Elternkonferenz konnten wir Eltern bei der Auswahl der Gerichte bzw. Zutaten mit entscheiden gut so! Klaro gibt es auch mal nur Hamburger (diese dürfen die Kinder dann selbst belegen) - was aber völlig o.k. ist. Zudem gibt es 1-mal pro Woche einen Nachtisch.
Meine Tochter kommt absolut satt vom Hort nach Hause.

Auch die hygienschen Richtlinien werden eingehalten - überzeuge mich meistens 1-mal pro Monat selbst davon. Ansonsten kontrolliert dies regelmässig der Elternbeirat und der Rektor der Schule. gut so!

Eins ist klar, es muss mehr für die Schulen/Kinder/Eltern getan werden. Aber das Geld sollte nicht zu den Eltern fließen, sondern es muss - wie oben schon mehrmals erwähnt - in die die Schulen/Betreuungsplätze fließen. Wenn das Geld zu den Eltern fließt, werden so manche erst Recht nicht arbeiten gehen oder das Geld wird - wie bei einigen jetzt schon - für unnötige Dinge rausgeschleudert. Kein Kind darf an Hunger leiden - ist mir unbegreiflich, dass es soetwas in Deutschland gibt keine Ahnung .

__________________
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16.04.2009 18:06 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
deirdre
unregistriert
Hat sich hier eigendlich schonmal jemand darüber Gedanken gemacht, wie viele Familien durch das ach so soziale Netz in Deutschland fallen?

Damit meine ich jetzt zum Glück mal nicht uns.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von deirdre: 16.04.2009 18:06.

 
Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von deirdre am 16.04.2009 um 18:06 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06)


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