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Er lernt es nicht |
14.03.2009 07:57 Er lernt es nicht |
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Steffix


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Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verlobt
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Kay lernt nicht mit Geld um zu gehen. Sobald er Taschengeld bekommt gibt er es sofort aus.
Mit 7 Jahren bekommt er pro Woche von uns 1 €. Ich denk das reicht für diese Altersklasse.
Er hat die Chance sich was dazu zu verdienen, mit Kleinigkeiten die er machen soll. Als Anreiz und Anmerkung das man für Geld arbeiten muss. (z.B. Aufgaben wie Müll runter bringen oder Spülmaschine ausräumen etc…)
Sachen die er für die Schule braucht kaufe ich ihm. Spielzeug usw.… hat er reichlich.
Problem ist für mich halt, er spart nichts. Sobald er Geld in die Finger bekommt, rennt er zum Edeka, Kiosk etc. und gibt sein ganzes Geld sofort aus und kauft Süßigkeiten.
Am nächsten tag möchte er die Mickymaus Zeitung haben und ist natürlich blank und bettelt um Geld. Die hälfte der Zeitung zahle ich, aber mehr auch nicht. Den Rest muss er dazu schustern.
Ich denke das ist fair.
Jeden tag versuche ich Ihm zu erklären, das wenn er etwas möchte er auch darauf sparen muss und ich ihm nicht immer alles kaufe.
Habt ihr eine Idee wie man ihm das noch verklickern kann? Er bekommt oft genug Geld geschenkt. Und ich möchte nicht dass er alles immer sofort ausgibt.
__________________ Die Mutter ist Gott in den Augen eines Kindes.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Steffix am 14.03.2009 um 07:57 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Google
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Schnupfi


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Herkunft: Olching Anzahl der Kinder: keins Familienstand: verheiratet
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also ich finde das nun nun nicht schlecht wie Du das handhabst. Deinen Junior kann ich schon irgendwo auch verstehen, aber er muß den Umgang mit Geld schon lernen, das stimmt schon.
Hilft er denn mit um sich mehr dazu zu verdienen?
Wenn nicht, könntest Du - wenn er die MickyMausZeitung wieder haben will - natürlich argumentieren wenn er den Müll rausbringt oder Geschirrspüler ein- oder ausräumt dann zahlst Du was dazu, sonst nicht.
Und wenn er Geld geschenkt bekommt, dann würde ich diejenigen, die ihm Geld schenken, bitten, ihm nur bis zu einer gewissen Grenze einen Betrag zu geben und den Rest auf ein Sparbuch zu überweisen.
Das Sparbuch könnte man eigens für solche Zwecke einrichten, so wäre beidem Genüge getan - sparen und Dein Junior kann auch was ausgeben.
__________________ „Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
Siddhartha Gautama
„Klug fragen können ist die halbe Weisheit.“
Francis Bacon
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Kalli unregistriert |
Ist bei unserer Cindy auch nicht anders. Kommt wohl mal vor, dass sie tatsächlich was spart, aber das macht sie nicht bewusst.
Ich selber denke, 6 oder 7 Jahre ist einfach zu jung, um schon mit Geld umgehen zu können.
Cindy bekommt jede Woche 2 Euro. Allerdings kauft sie sich keine Bonbons. Da bekommt sie von uns schon welche und darf sich beim Einkaufen auch selber ihre aussuchen.
Ihre Zeitung muss sie selber kaufen. hin und wieder machen wir es so, dass sie sich was an Spielzeug aussuchen darf. Dafür muss sie dann aber die Hälfte vom Geld selber ansparen. Das sagen wir ihr früh genug. Und das wirkt auch meistens.
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Steffix


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Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verlobt
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Nein er hilft nur mit, wenn er gar keine Kohle mehr hat ^^.
und geschenkt bekommt er Kleinbeträge. So 2 - 5 €.
Süßes habe ich eigentlich auch immer hier, aber da kennt er keine grenzen. Deswegen teile ich das hier auch ein.
Das mit dem argumentieren habe ich auch schon probiert, aber wirklich ziehen tut das nicht.
__________________ Die Mutter ist Gott in den Augen eines Kindes.
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Frostgräfin


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Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verheiratet
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Wir sind ja noch nicht so weit aber mein Bruder macht es mit meinem Neffen folgendermassen
Er hat ihn gefragt ob er lieber Betrag X haben möchte zur freien Verfügung und klipp und klar gesagt das es außer dem Betrag X nichts gibt und wenn der Weg ist dann ist das Geld weg dann gibt es nichts.
Oder ob er lieber beim einkaufen was haben möchte möchte für Betrag Y wenn er mit zum einkaufen geht.
Tobias (mein Neffe, er ist ja ein cleveres Kerlchen *G*) hat sich das dann irgendwie ausgerechnet das er bei der zweiten Variante mehr von hätte als von Taschengeld ,-)!
Dann wollte er ein teures Rad haben, mein Bruder hat gesagt wenn er Betrag X zusammen hat gibt er den Rest dazu.
Mit diesem Ziel vor Augen hat mein Neffe (damals 7) angefangen zu sparen.
Dann ist es bei denen in der Familie sowieso so, das Geldgeschenke nicht ans Kind direkt gehen sondern das man Tobias sagt das er Betrag X geschenkt bekommen hat und das die Mama das für ihn verwaltet. Das ist auch kein Problem und Tobias spart super und hegt und pflegt sein Geld.
Das Rad hat er im übrigen zusammengespart und es ist jetzt in seinem Besitz.
Aber mal so unter uns ,-) 1,- Euro die Woche? Mh, wie soll das Kind von einem Euro was sparen? Eine Packung Kaugummi kostet ja schon fast einen Euro.
Ebenso bin ich der Meinung das es neben dem Taschengeld nicht noch extra Geld geben sollte, denn das Kind verlässt sich ggf. dann darauf und dann besteht ja keine Veranlassung zu sparen wenn Mama sowieso Geld für was anderes gibt.
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Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben, wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen, wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt einzig die Gewissheit, dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst.
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Steffix


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Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: verlobt
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1€ + das was er ja so noch von Oma, Opa etc bekommt
__________________ Die Mutter ist Gott in den Augen eines Kindes.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Steffix am 14.03.2009 um 12:12 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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lesen
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| Rang: schaut sich noch um |
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wir machen es so, dass mein sohn € 1,50 in der woche bekommt, er ist auch 7.
als anreiz damit er spart, hat ihm sein "ersatzpapi" den vorschlag gemacht, dass wenn er etwas angespart hat, er von ihm, je nach wert, was er sich kaufen möchte, etwas dazu bekommt.
beispiel € 30 gespart (nicht nur taschengeld, sondern auch mal € 2-5 von der nachbarin). dafür wollte er lego kaufen. sein ersatzpapi hat dann € 10 dazugegeben, damit er sein heißersehntes spielzeug kaufen konnte. beim letzten mal hatte er € 18 gespart und sein pate hat ihm € 6 dazu gegeben.
das ist bei uns ausreichend anreiz zum sparen.
gruß lesen
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von lesen am 14.03.2009 um 12:15 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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deirdre unregistriert |
Philipp ist 9 und bekommt 1 Euro pro Woche. Mit 7 hat er 50 Cent bekommen.
Süßigkeiten gibt es hier zu Hause ... braucht er also nicht kaufen.
Im übrigen bekommt Philipp das monatlich ausgezahlt, weil ich es sonst schlicht vergesse. Und er auch.
Er fährt total auf Yu-Gi-Oh!, Pokemon und Nintendo DS Spiele ab ... und die kaufe ich ihm nicht.
Ich finde das Zeug grauenhaft ... und mich schüttelt es alleine bei dem Gedanken daran.
Wenn er das haben möchte, dann muss er sich das von seinem Taschengeld kaufen.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von deirdre am 14.03.2009 um 12:42 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Käthe unregistriert |
Wir haben für Lisa-Käthe ein Konto bei der Sparkasse eingerichtet. SIe bekommt Ihr taschengeld jetzt zu einem festen zeitpunkt von mir überwiesen.
Da ich im Moment länger arbeiten muß, geht sie mit dem Hund raus und erhält dafür Geld, welches sie dann eben bar in der Börse hat,
Seitdem sie das Konto hat, ist sie knickrig und geht da nicht bei, ja und von dem Hunderundegeld, holt sie sich dann auch schon mal etwas zum Schnuckern, dafür kaufe ich dann eben weniger ein, denn sonst würde es zuviel
Ich habe damals bei meiner großen Tochter die Erfahrung gemacht, dass es für die Kinder wohl wichtig ist, sich selbst etwas zu kaufen , sei es nun Süßkram oder eine Zeitung, auch wenn sie es von uns bekommen hätte. Nee das war es nicht.. lieber von dem eigenen.
versuche doch mal raus zubekommen worauf er so rihtig Lust hat, dann mach ihm den Vorschlag, spare die Hälfte des geldes und und wnn du dann die Hälfte des Preises zusammen hast, geben wir dir die Hälfte dabei..
so kam damals unsere Große an ihr Barbymobil und Lisa-Käthe an das Spiel Dr. Layton für ihren Nintendo
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Käthe am 14.03.2009 um 16:41 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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ribanna unregistriert |
Also Kevin bekommt 10€ im monat. Die Hälfte dasvon bekommt er zu freien Verfügung, die andere geht aufs Sparbuch , so kann er zum Beispiel jetzt auch auf sein Fußballcamp im Sommer sparen.
Das funktioniert eigendlich ganz gut. Er hat sich dann auch an seinem Geburtstag nur Geld gewünscht das ebenfalls komplett aufs Soarbuch ging, so hat er das Geld schon fast zusammen.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von ribanna am 14.03.2009 um 17:39 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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workingmom unregistriert |
Er ist doch erst 7, er wird es schon noch lernen. Und ich muss auch sagen, 1 Euro ist schnell weg.
Meiner ist 6 und kriegt z. B. noch gar kein TG, was er braucht kriegt er von uns, wie es aussieht, wenn er in die Schule kommt weiß ich noch nicht, aber sicherlich wird es dann Taschengeld geben.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von workingmom am 14.03.2009 um 17:47 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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littleitaly 

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Herkunft: Ruhrgebiet/NRW Anzahl der Kinder: 3 Familienstand: ledig/Single
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Also Leon ist 11 und bekommt 2,50 Euro die Woche.
Trotzdem ich jede Woche und zwischendurch Süßkram kaufe (schnuppe ja selbst gern), bringt er sein Geld sofort zur Trinkhalle/Kiosk. Mal sind es Wrestling-Karten, mal ist es Süsses, mal sind es Knaller (jaaaaa, die gibt es noch und immer an unserem Kiosk) und mal kauft er etwas und den Rest schenkt er seiner Freundin
Das Geld vom Geburtstag im Januar (er hat sich nur Geld schenken lassen) habe ich auf ein extra für ihn angelegtes Tagesgeldkonto überwiesen und jetzt habe ich ihm im Angebot bei Real eine Playsi gekauft, die er haben wollte. Diese bekommt er aber erst, je nach Benehmen, im Mai.
Wenn wir mal unterwegs sind, und er etwas kaufen möchte und sein Taschengeld bereits ausgegeben ist, hat er Pech gehabt. Es gab schon so manche Tränen deswegen und ich sage ihm....häts du mal der Claudia das Geld nicht in den Hals geschoben, könntest du dir jetzt das Auto oder sonstwas kaufen.
Er lernt es trotzdem nicht, weil spätestens am nächsten Zahltag das Gehirn ausgeschaltet ist.
Die Idee, von wem war sie????, die Hälfte auszuzahlen und die andere Hälfte zu sparen, finde ich klasse und werde sie wohl mal aufgreifen, obwohl....das Sparen kommt ja im Grunde dann nicht durch seinen eigenen Willen sondern eher, weil ich es so für ihn entscheide. Und ist es nicht wichtig, um den Umgang mit Geld zu lernen, selbst zu entscheiden????
Ach ich weiß auch nicht, was richtig ist.
__________________ Wer sich nicht von dem trennt was hinter ihm liegt,
bringt sich um seine Zukunft.
Erst wenn man etwas verloren hat, weiß man zu schätzen, was man hatte
Leon *08.01.1998 - Lorena *06.04.2002 - Vanessa *13.02.2008
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von littleitaly am 14.03.2009 um 23:03 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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deirdre unregistriert |
Das Philipp sein Geld spart hängt für mich auch damit zusammen, dass er zu faul ist, um loszugehen und sein Geld auszugeben.
Ich finde aber nicht, dass es zwingend notwendig ist, dass sie das jetzt schon lernen ... also sparen lernen.
Die einen Kindern können das, die anderen nicht.
Viel wichtiger finde ich das begreifen. "Geld ist ausgegeben ... ich habe nichts mehr."
Und wichtiger finde ich auch, dass die Kinder den WERT dessen was sie in der Hand haben begreifen.
Ich bin ziemilch sauer geworden, als mir mein Großer erzählt hat, dass er mit einem Freund am Kiosk war und der Freund es als selbstverständlich gesehen hat, dass Philipp sein Eis mitbezahlt.
Das geht nicht.
Und ich habe Philipp das auch ganz deutlich gesagt.
Sauer bin ich u.a. geworden, weil der Junge das EINGEFORDERT hat. Auch von mir.
Freunde kann man sich nicht kaufen.
Und diejenigen, die sich kaufen lassen, die sollte man besser links liegen lassen.
Die sind nämlich weg, sobald entweder kein Geld/oder Dinge mehr fliessen, spätestens wenn es ein Problem gibt, wo Freunde zusammen halten sollten ... auf und davon.
Im späteren Leben werden sie niemanden haben, der ihnen das Geld verwaltet. Deswegen finde ich, müssen sie das "von alleine" lernen.
MIR tut es in der Seele weh, wenn die Kinder sich was kaufen wollen, aber kein Geld haben.
Und wenn sie sich etwas kaufen wollen und ihr Portemonnaie ist zu Hause, gibt es auch kein Geld von mir ... ich bekomme auch im Laden keine Lebensmittel, wenn das Portemonnaie zu Hause liegt.
Und wenn es teurere Dinge sind, die die Kinder haben wollen ... meine z.B aktuelle einen Nintendo DS ... dann müssen sie sparen.
Bleibt ihnen nichts anderes übrig.
Denn geschenkt gibt es von uns so ein Teil nicht. Das können wir uns gar nicht leisten.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von deirdre am 15.03.2009 um 08:48 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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sternchen* unregistriert |
Mit 7 find ich Sparen net so wichtig, sie bekommen doch Taschnegeld ums ausgeben zu können.
Nur für das was sie gerne hätten.
Ich hab hier 3 Varianten zur auswahl
eine (sie wird 16) die ihr Geld ausgibt so wie sies in den Händen hält , die andere (wird 14) die auf ihrem Geld hock, die obwohl sie genug auf ihrem Taschengeldkonto hat dennoch möchte das man ihr Kino bezahlt, was wir nicht machen denn genau für sowas aht sie ja ihr Taschnegeld, ja und zwerg darf ihre 1 Euro die Woche sinnlos am Kopf hauen wenn sie was bestimmtes will legt sie ihr Geld auch zurück.
Bei Lisa miener grossen da machen wir uns schon gedanken wie soll das werden.
Dafür haben wir nun eine Lösung erstmal, alles was sie hat ob Taschnegeld von uns oder das Geld von ihrem Nebenjob davon muss(!!!!!) sie die hälfte mir geben zum Sparen, das verwalte ich hier im Tresor.......Das geht ganz gut.......
Aber ohne das wäre ihr Geld so wie sies bekommt weg...egal obs 50 oder 100 Euro sind....
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von sternchen* am 15.03.2009 um 11:21 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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