06.04.2007 19:43 ADHS - Syndrom |
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rose unregistriert |
Wer kennt sich mit ADS oder/und ADHS aus?
Ich dachte immer, daß "ADS" nur Konzentrationsstörung heißt und bei "ADHS" kommt noch Hyperaktivität dazu (was ich kenne, da das mein Bruder hatte).
Nun hat uns aber die Kinderpsychologin erzählt, daß es 2 Arten von "ADHS" gibt, die ruhigen und die hyperaktiven.
Nun bin ich total durcheinander und weiß gar nix mehr!
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von rose am 06.04.2007 um 19:43 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Google
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rose unregistriert |
Dann liege ich aber richtig und die Kinderpsychologin falsch, denn die hat gesagt, das ist ADHS und hat auch ADHS-Tabletten verschrieben. Sind ADS-Tabletten dann anders
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rose unregistriert |
Ja, dieses Methylphenidat haben wir auch bekommen und sie soll jeden Tag eine nehmen.
Ist aber schon komisch, denn wie kann eine Tablette zwei gegensätzliche Wirkungen haben???
Besonders da sie es zur Konzentration bräuchte und nicht zum "aufwecken".
Obwohl es stimmt schon, da sie sofort immer gleich müde ist und zu nix Lust hat u.s.w., wie ne alte Oma mit 80 und nicht wie ne 10-Jährige.
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JoElmama


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Herkunft: Haan Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: geschieden
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Schaut mal hier könnt Ihr etwas dazu nachlesen. ADS / ADHS
Also wir haben Jonas jetzt auch bei einem Kinderpsychologen Testen lassen müssen da er im Kiga auffällig erschien.
Bei dem KP haben die das in 3 Einzelsitzungen ( ET 6-6) mit Jonas spielerisch getestet.
Raus gekommen ist: das er eine leichte Form des ADS und Entwicklungsstörung/Wahrnehmung hat.
Dies soll aber mit ERGO wieder hin gebogen werden Logo machen wir ja schon seit knappen 1 1/2 Jahren da er nicht spricht/eher gesagt gesprochen hat .
Jonas ist ein richtiger Hampelskasperl
und ich überlege ob ich ihm nicht die * Zappelin* geben sollte es ist eine kurz Kur rein auf Homöopathie Basis.
Zappelin
Werde es natürlich zuerst noch mit meinem Kinderarzt absprechen was die Globulies angehn aber ich bin auch im Moment soweit das ichs ihm auch gebe ohne Zustimmung des Kinderarztes.
__________________ Glück kann man nicht kaufen es wird geboren *Jonas - Luis 27.06.02* und *Elias - Joel 13.09.05*
Und? Was macht die Liebe?....... Freundlich Winken und weiter ziehen..
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JoElmama


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Herkunft: Haan Anzahl der Kinder: 2 Familienstand: geschieden
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Jonas fängt auf einem leeren Blatt immer alles in der Mitte an , und er malt alles sehr klein
__________________ Glück kann man nicht kaufen es wird geboren *Jonas - Luis 27.06.02* und *Elias - Joel 13.09.05*
Und? Was macht die Liebe?....... Freundlich Winken und weiter ziehen..
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StarBuG 
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| Rang: schaut sich noch um |
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Anzahl der Kinder: keins Familienstand: ledig/Single
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Huhu ihr Lieben.
Also wenn wir vom echten ADHS sprechen ist dies eine Erkrankung, die mit einer herabgesetzten Hirnaktivität einhergeht.
Die Kinder sind Hyperaktiv um dadurch die Aktivität in ihrem Hirn zu steigern und damit ihre Aufmerksamkeit zu erhöhen.
Darum wirken auch die "aufputschenden" Medikamente beruhigend und Aufmerksamkeitsfördernd auf diese Kinder.
Also ich selber bin was Homöopathie angeht immer sehr skeptisch und halte vieles davon für pure Geldmacherei.
Aber in den vielen Diskussionen mit Eltern und Vertretern der homöopathischen Schiene habe ich eins gelernt.
Es gibt kein homöopathisches Mittel, das allen gleich hilft.
Jeder Mensch ist anders und eine homöopathische Therapie muss auf das Individuum abgestimmt werden.
Somit kann man sich überlegen, ob man für Zappelin sein Geld ausgeben will.
Bei richtig diagnostiziertem ADHS sollte allerdings eine medikamentöse Therapie durchgeführt werden, um dem Kind eine optimale Entwicklung zu ermöglichen.
Liebe Grüße und frohe Ostern
Michael
__________________ Michael Grüßt vom Partnerforum

www.Elternfragen.net | www.Patientenfragen.net | www.Asthmafragen.net
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von StarBuG: 08.04.2007 15:15.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von StarBuG am 08.04.2007 um 15:13 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Kat unregistriert |
| Zitat: |
Original von StarBuG
Bei richtig diagnostiziertem ADHS sollte allerdings eine medikamentöse Therapie durchgeführt werden, um dem Kind eine optimale Entwicklung zu ermöglichen.
Michael |
Das zu verallgemeinern halte ich ebenso für falsch, wie generelles "Medi-Ablehnen" gutzuheißen...
Ich denke es ist sehr wohl sehr individuell zu betrachten!!! Und nicht jedem tun die Medis gut, nicht jeder hat sie nötig und die hirnorganischen Schädigungen sind soooo unterschiedlich ausgeprägt, dass man nichts verallgemeinern kann!
Die Bandbreite ist so groß, dass ich so allgemeine Darstellungen immer irgendwie nicht unbemerkt stehen lassen kann
... daher also mein Kommentar: es kommt ganz klar auf Ausprägung, Kind und die Geschichte drumherum an! Ein ganz oder gar nicht gibt es weder für, noch gegen Medis finde ich!!
Katrin
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Kat am 08.04.2007 um 20:10 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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rose unregistriert |
Ich bin dafür, das man es einfach ausprobieren sollte, dann sieht man ja ob Zappelin hilft oder nicht.
Ich kenne auch welche die es ohne Tabletten oder sonstigen ertragen und halt damit leben, das ihr Kind Hyperaktiv ist.
Man sollte halt nur bedenken, daß man auch für Zukunft vordenken muß, denn schlechte Noten in der Schule ergibt meistens auch keinen Ausbildungsplatz und danach keine gute Arbeit, dannl ieber eine Tablette am Tag.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von rose am 10.04.2007 um 14:01 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Kat unregistriert |
Also, Finja:
ich finde einfach, dass der Vergleich zu einem Kind mit Diabetes hinkt, zumal man ja einfach beim Diabetes entweder einen hat, oder eben nicht; beim ADHS aber die Ausprägungen sehr sehr unterschiedlich sein können, so dass man manchmal nicht mal mehr glauben kann, dass es um die gleiche Diagnose geht!!!
Ich verstehe Deinen Ansatz, aber ich finde trotzdem, dass es dabei immer um eine Einzelfallentscheidunge geht...
Zu sagen "die Kinder sollten" dann und dann eingestellt sein macht einfach an ganz vielen Stellen Druck, wo er nicht gebraucht werden kann, und sowas finde ich immer schade...
Katrin
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Kat am 13.04.2007 um 13:08 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Finja


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Herkunft: Hessen Anzahl der Kinder: 3 Familienstand: ledig/Single
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Huhu Kat,
aber versuche mal dein Kind ohne Tabletten durch die Schule zu bringen..Es wäre eher ein durch die Schule schleifen. Warum sollte ich es meinem Kind schwerer machen als es eh schon ist...?
Der Vergleich zu einem Diabetiker hinkt in der Hinsicht nicht, das beides nun mal unheilbare Krankheiten sind. Und wie du gerade selbst sagst: Bei einem Diabetiker wird es toleriert das er Medikamente nimmt (und auch Diabestes kann verschieden stark ausgeprägt sein), bei einem ADHSler ist es immer Auslegungssache. Ein Diabetiker könnte z. B. auch "nur ein Stückchen Traubenzucker" lutschen...Warum soll ein ADHSler sich für eine Hirnstoffwechselstörung immer rechtfertigen müssen. Ein Diabetiker muss es ja auch nicht.
| Zitat: |
| Ich verstehe Deinen Ansatz, aber ich finde trotzdem, dass es dabei immer um eine Einzelfallentscheidunge geht... |
Ja das sowieso...Im Endeffekt haben ja (Gottseidank) die Eltern das letzte Wort was mit ihren Kindern passieren soll...
| Zitat: |
| Zu sagen "die Kinder sollten" dann und dann eingestellt sein macht einfach an ganz vielen Stellen Druck, wo er nicht gebraucht werden kann, und sowas finde ich immer schade.. |
Den Druck macht spätestens die Schule, wenn sie merken das es im Unterricht nicht gut läuft. Wir haben Klassenstärken von 24- 26 Kindern. Da hat die Lehrerin einfahc nicht die Zeit auf jedes Kind einzugehen. Die Kinder müssen in der Menge mitschwimmen. Da fällt ein ADHSler komplett aus der Reihe und gilt sehr schnell als nicht regelbeschulbar.
Liebe Grüße
__________________
Ab jetzt wird alles anders, ab jetzt wird alles neu. Ich weiß genau ich kann das und werd es nicht bereu´n
Revolverheld- Alles anders
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Finja am 13.04.2007 um 13:20 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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rose unregistriert |
Das fällt denen ja schon im Kindergarten ein und man bekommt Probleme, wenn man nix dagegen macht.
Da schicken die einem zum Psychologen und wenn man es nicht machen würden,würden die bestimmt das Jugendamt einschalten, also bleibt einem ja fast nur mit Tabletten es etwas in den Griff zu bekommen.
Außerdem wie oben auch schon gesagt, ein Diabetiker muß sich schließlich auch spritzen und das tut inzwischen auch schon jedes dritte Kind (stand letztens in der Zeitung), also warum sollte man so gegen Tabletten sein!?!
Warum soll ich einem Kind seine Zukunft verbauen, obwohl es nur eine einzige Tablette am Tag nehmen soll, die auch noch keine Nebenwirklungen hat!!!
Frauen nehmen ja auch z.B. jeden Tag die Pille, da könnten nun ja auch mal alle dagegen sein, dann würde es tausend Kinder geben.
Ich wünsche jedem Kind die bestmöglichste Zukunft, besonders in der heutigen Zeit, mit den Millionen Arbeitslosen und da gehört nun mal eine gute Schulausbildung dazu!!!
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von rose am 13.04.2007 um 15:14 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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StarBuG 
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| Rang: schaut sich noch um |
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Anzahl der Kinder: keins Familienstand: ledig/Single
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Ihr dürft nicht vergessen, das eine saubere Diagnostik der Diagnose ADHS vorausgehen sollte.
Dies geschieht durch einen Psychiater.
Leider kommt es auch häufig vor, das einfach aktivere Kinder mit ADHS Diagnosen entlassen werden, weil die Eltern einfach ein wenig überfordert sind und diese Diagnose ja "leicht" gestellt ist.
Also, eine saubere Diagnostik vorausgesetzt, ich würde schon dazu tendieren, zumindest einen medikamentösen Einstellversuch mit diesen Kindern zu machen.
Wenn sie durch die Medikamente an Konzentrationsfähigkeit gewinnen, und innerlich ausgeglichener sind, was spricht dagegen?
Ich habe 4 Wochen auf einer Akutstation in der Kinderpsychiatrie famuliert und wir hatten dort ältere Kinder mit ADHS.
Die Kinder selbst haben gesagt, dass sie sich in der Schule viel besser konzentrieren können und das ihnen dieser Zustand besser gefällt.
Klar gibt es bei diesen Substanzen auch Nebenwirkungen wie Müdigkeit, etc.
Aber dazu ist ja ein stationärer Aufenthalt da um die optimale Einstellung zu gewährleisten.
Es handelt sich ja hierbei wirklich um eine organische Erkrankung (die zugegebener Maßen leider noch nicht in vollem Umfang erforscht ist).
Gruß
Michael
__________________ Michael Grüßt vom Partnerforum

www.Elternfragen.net | www.Patientenfragen.net | www.Asthmafragen.net
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von StarBuG: 13.04.2007 20:31.
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von StarBuG am 13.04.2007 um 20:28 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Finja


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Herkunft: Hessen Anzahl der Kinder: 3 Familienstand: ledig/Single
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| Zitat: |
Original von StarBuG
Ihr dürft nicht vergessen, das eine saubere Diagnostik der Diagnose ADHS vorausgehen sollte.
Dies geschieht durch einen Psychiater.
Oh ja..ich habe schon erlebt das manche Mph von ihrem Kinderarzt verschrieben bekommen haben....grrr
Leider kommt es auch häufig vor, das einfach aktivere Kinder mit ADHS Diagnosen entlassen werden, weil die Eltern einfach ein wenig überfordert sind und diese Diagnose ja "leicht" gestellt ist.
Also, eine saubere Diagnostik vorausgesetzt, ich würde schon dazu tendieren, zumindest einen medikamentösen Einstellversuch mit diesen Kindern zu machen.
Wenn sie durch die Medikamente an Konzentrationsfähigkeit gewinnen, und innerlich ausgeglichener sind, was spricht dagegen?
Ich habe 4 Wochen auf einer Akutstation in der Kinderpsychiatrie famuliert und wir hatten dort ältere Kinder mit ADHS.
Die Kinder selbst haben gesagt, dass sie sich in der Schule viel besser konzentrieren können und das ihnen dieser Zustand besser gefällt.
Klar gibt es bei diesen Substanzen auch Nebenwirkungen wie Müdigkeit, etc.
Ja wir merken es auch. Mein Sohn der eigentlich eher ein Dickerchen war ist heute eher ein Strich in der Landschaft und wir müssen immer schauen das er auch genug isst. Aber da schauen wir drauf und wir würden sofort die Tabletten absetzen wenn er zu dünn werden würde.
Aber dazu ist ja ein stationärer Aufenthalt da um die optimale Einstellung zu gewährleisten.
Ja, mein Sohn war 8 Wochen stationär in der Klinik. Trotzdem konnten wir vor etwa 2 mon. die Dosis noch eins runterfahren...
Es handelt sich ja hierbei wirklich um eine organische Erkrankung (die zugegebener Maßen leider noch nicht in vollem Umfang erforscht ist).
Gruß
Michael |
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Ab jetzt wird alles anders, ab jetzt wird alles neu. Ich weiß genau ich kann das und werd es nicht bereu´n
Revolverheld- Alles anders
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Finja am 13.04.2007 um 21:24 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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Kat unregistriert |
Naja, dass es keinerlei Nebenwirkungen ist ja nun einfach falsch. Und davon mal ab ist ja auch eindeutig aus den Reihen der Fachärzte zu hören, dass nur kombinierte Therapien Sinn machen! Also Verhaltenstherapie, kinderpsychologische Betreuung und dann eventuell Medis.
Das Verhalten ist ja nunmal etwas, was auch trotz aller Hyperaktivität etwas zu trainierendes ist... und was auch einfach etwas antrainiertes ist oder sein kann,
Und letzten Endes gibt es soweit ich das Fachblatt kenne keinerlei Langzeitstudien zu eventuellen Nebenwirkungen, weshalb ich eben finde: wenn es nicht genügend angesehen ist, nicht genügend Alternativen gesucht wurden, ist die Tablette "der leichteste Weg" und irgendwie vllt verlockender als einmal die Woche zur Therapie zur fahren und zusätzlich zu Hause "Programme" abfahren zu müssen....
Ich weiß es nicht, es kam mir nur einfach als etwas schnell ganz verallgmeinernd rüber. Wie ich schon sagte hat mein Sohn selber eine hinrorganische Schädigung und ist hyperaktiv (ohne Aufmerksamkeitsdefizit allerdings)... ich weiß also schon, von was ich rede, sowohl als Mutter, als auch als Psychologin...
Insgesamt frag ich mich immer: was wissen wir hier über Nebenwirkungen? Und ich kenne z.B. Kliniken die erst dann Medis einsetzen, wenn die Familien vor dem Auseinanderbrechen sind und/oder die Kinder in der Schule völligst auffällig wurden, was natürlich nicht das Optimum sein kann...
Aber wann sagt man dann: Medis ja klar, und wann muss man vllt auch sagen, dass es sich um Auffälligkeiten handelt, die eine Familie, sofern sie intakt arbeitet, auch tragen kann und dann vllt auch tragen sollte, einfach weil Medis Medis bleiben und Chemie sind und Nebenwirkungen haben... sowas meine ich...
Katrin
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| Der Betreiber und die Moderation von Elterntreff-Online distanziert sich hiermit ausdrücklich vom Inhalt des von Kat am 13.04.2007 um 22:02 verfassten Beitrags im Sinne von Abschnitt 3 des Telemediengesetzes (TMG). Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. (Distanzierung i.S.d. Urteil v. 27.04.2007 - OLG Hamburg - Az.: 324 O 600/06) |
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