LillyMa
Ich habe soeben bei frauenzimmer.de einen interessanten Beitrag zu "Geschmacksverstärkern" gelesen....
Ich kopier euch den mal hier rein ich hoffe das ist ok weil ich ja die Quelle angegeben und einen LInk dahin gesetzt habe
Glutamat macht dick
Zahlreiche Studien zeigen, dass Geschmacks- verstärker (Glutamat) dick machen. Sie regen den Appetit so an, dass uns im wahrsten Sinne "das Wasser im Munde zusammenläuft." Täglich nur ein bisschen mehr davon als die übliche Menge bei der Nahrungsaufnahme stört das Sättigungsgefühl: Wir essen mehr, als gut für die Figur ist.
Von Elke Hoffmann
Professor Michael Hermanussen testete in einer Untersuchung an der Kieler Universität das Verhalten von Tieren bei höchster Glutamatdosis. Es zeigte sich, dass sich die Trinkmenge verdreifachte und die Nahrungsaufnahme verdoppelte. Aber gilt dieser Zusammenhang auch beim Menschen? Ja. Professor Hermanussen gab fünf übergewichtigen aber gesunden Frauen ein Medikament, das die schädliche Glutamatwirkung im Gehirn verhinderte. Die Frauen merkten schnell, dass ihre Heißhungerattacken ausblieben. Nach einigen Tagen sank auch ihr Gewicht - ganz ohne zusätzliche Diätvorgaben.
Auch eine Studie der Universität North Carolina bestätigt den Zusammenhang von Glutamat-Konsum und Gewicht. Hier wurden die Essgewohnheiten von rund 750 Männer und Frauen in China protokolliert und ausgewertet: Diejenigen, die sich viel der Geschmacksverstärker bedienten, brachten deutlich mehr Gewicht auf die Waage als sparsame Verwender.
Glutamat steckt in zahlreichen Lebensmitteln: In Fertiggerichten wie zum Beispiel Dosenravioli oder Tiefkühlpizza, in Tütensuppen, Streuwürze, Chips, Süßwaren und auch in Getränken. Versteckt ist der Dickmacher auf den Verpackungen mit Bezeichnungen von E 620 bis E 625, 'Mononatriumglutamat' oder verbirgt sich hinter den unscheinbar wirkenden Wörtern 'Würze' oder 'Geschmacksverstärker'.
Warum wird Glutamat verwendet?
Warum greifen so viele Produkte auf Geschmacks- verstärker zurück? Lebensmittel sollen nach 'mehr' schmecken und wir werden dazu verführt, auch 'mehr' davon essen zu wollen. Glutamat bewirkt, dass im Körper Insulin ausgeschüttet wird und dies bevor das Essen im Blut angekommen ist. Ein hoher Insulinspiegel erweckt Heißhunger und wir essen weiter, obwohl der Körper eigentlich schon genug hat.
Einige Menschen reagieren sogar mit allergischen Reaktionen auf Geschmacksverstärker. Symptome können Herzklopfen, Hautrötung, Zittern oder Übelkeit sein. Oft werden solche Überreaktionen "China-Restaurant-Syndrom" genannt, da Glutamat ein Bestandteil vieler asiatischer Würzmischungen (zum Beispiel Soja- oder Fischsoßen) ist.
Gesund ernähren ohne Geschmacksverstärker
Völlig auf Glutamat zu verzichten ist schwer, obwohl mittlerweile viele Suppen und Brühen damit werben, ohne Glutamat auszukommen. Stiftung Warentest warnt jedoch: Glutamatfrei sind viele Produkte nicht. Von Natur aus steckt der Appetitanreger zum Beispiel in Fleisch, Käse und Tomaten - in 'natürlichen Mengen' ist er auch nicht bedenklich. Das Problem sind die ganzen industriellen Geschmacksverstärker aus dem Labor. Wem die Suppe jedoch ohne Gewürzmischung zu fad schmeckt gibt Stiftung Warentest den Tipp, einfach mehr Salz zu verwenden.
Ernährungsmediziner raten dringend von einem übermäßigen Konsum glutamathaltiger Speisen ab – nur ein kleiner Anteil sollte aus Fertigprodukten bestehen. Sie empfehlen eine ausgewogene, vollwertige Ernährung mit vielen frischen und naturbelassenen Lebensmitteln.
Wenn sich Ihre Geschmacksnerven bereits an die künstlichen Geschmacksverstärker gewöhnt haben, wird Ihnen eine einfache Frucht oder rohes Gemüse vielleicht etwas "geschmacklos" vorkommen. Aber Sie werden schnell wieder schmecken, wie lecker 'Natur pur' ist.
Jetzt würde mich interessieren: achtet ihr darauf ob Glutamat in eurem Essen ist? ALso ich rede hier z.B. von Fleischbrühe, Gemüsebrühe etc.
Ich kopier euch den mal hier rein ich hoffe das ist ok weil ich ja die Quelle angegeben und einen LInk dahin gesetzt habe
Glutamat macht dick
Zahlreiche Studien zeigen, dass Geschmacks- verstärker (Glutamat) dick machen. Sie regen den Appetit so an, dass uns im wahrsten Sinne "das Wasser im Munde zusammenläuft." Täglich nur ein bisschen mehr davon als die übliche Menge bei der Nahrungsaufnahme stört das Sättigungsgefühl: Wir essen mehr, als gut für die Figur ist.
Von Elke Hoffmann
Professor Michael Hermanussen testete in einer Untersuchung an der Kieler Universität das Verhalten von Tieren bei höchster Glutamatdosis. Es zeigte sich, dass sich die Trinkmenge verdreifachte und die Nahrungsaufnahme verdoppelte. Aber gilt dieser Zusammenhang auch beim Menschen? Ja. Professor Hermanussen gab fünf übergewichtigen aber gesunden Frauen ein Medikament, das die schädliche Glutamatwirkung im Gehirn verhinderte. Die Frauen merkten schnell, dass ihre Heißhungerattacken ausblieben. Nach einigen Tagen sank auch ihr Gewicht - ganz ohne zusätzliche Diätvorgaben.
Auch eine Studie der Universität North Carolina bestätigt den Zusammenhang von Glutamat-Konsum und Gewicht. Hier wurden die Essgewohnheiten von rund 750 Männer und Frauen in China protokolliert und ausgewertet: Diejenigen, die sich viel der Geschmacksverstärker bedienten, brachten deutlich mehr Gewicht auf die Waage als sparsame Verwender.
Glutamat steckt in zahlreichen Lebensmitteln: In Fertiggerichten wie zum Beispiel Dosenravioli oder Tiefkühlpizza, in Tütensuppen, Streuwürze, Chips, Süßwaren und auch in Getränken. Versteckt ist der Dickmacher auf den Verpackungen mit Bezeichnungen von E 620 bis E 625, 'Mononatriumglutamat' oder verbirgt sich hinter den unscheinbar wirkenden Wörtern 'Würze' oder 'Geschmacksverstärker'.
Warum wird Glutamat verwendet?
Warum greifen so viele Produkte auf Geschmacks- verstärker zurück? Lebensmittel sollen nach 'mehr' schmecken und wir werden dazu verführt, auch 'mehr' davon essen zu wollen. Glutamat bewirkt, dass im Körper Insulin ausgeschüttet wird und dies bevor das Essen im Blut angekommen ist. Ein hoher Insulinspiegel erweckt Heißhunger und wir essen weiter, obwohl der Körper eigentlich schon genug hat.
Einige Menschen reagieren sogar mit allergischen Reaktionen auf Geschmacksverstärker. Symptome können Herzklopfen, Hautrötung, Zittern oder Übelkeit sein. Oft werden solche Überreaktionen "China-Restaurant-Syndrom" genannt, da Glutamat ein Bestandteil vieler asiatischer Würzmischungen (zum Beispiel Soja- oder Fischsoßen) ist.
Gesund ernähren ohne Geschmacksverstärker
Völlig auf Glutamat zu verzichten ist schwer, obwohl mittlerweile viele Suppen und Brühen damit werben, ohne Glutamat auszukommen. Stiftung Warentest warnt jedoch: Glutamatfrei sind viele Produkte nicht. Von Natur aus steckt der Appetitanreger zum Beispiel in Fleisch, Käse und Tomaten - in 'natürlichen Mengen' ist er auch nicht bedenklich. Das Problem sind die ganzen industriellen Geschmacksverstärker aus dem Labor. Wem die Suppe jedoch ohne Gewürzmischung zu fad schmeckt gibt Stiftung Warentest den Tipp, einfach mehr Salz zu verwenden.
Ernährungsmediziner raten dringend von einem übermäßigen Konsum glutamathaltiger Speisen ab – nur ein kleiner Anteil sollte aus Fertigprodukten bestehen. Sie empfehlen eine ausgewogene, vollwertige Ernährung mit vielen frischen und naturbelassenen Lebensmitteln.
Wenn sich Ihre Geschmacksnerven bereits an die künstlichen Geschmacksverstärker gewöhnt haben, wird Ihnen eine einfache Frucht oder rohes Gemüse vielleicht etwas "geschmacklos" vorkommen. Aber Sie werden schnell wieder schmecken, wie lecker 'Natur pur' ist.
Jetzt würde mich interessieren: achtet ihr darauf ob Glutamat in eurem Essen ist? ALso ich rede hier z.B. von Fleischbrühe, Gemüsebrühe etc.