Viele Gute-Nacht-Breie enthalten Schadstoffe

Mia
Gute-Nacht-Breie enthalten Schadstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Öko-Test in ihrer Oktober-Ausgabe. Insgesamt wurden 17 Gläschen aus Drogerien, Supermärkten und von Discountern getestet. Außerdem gebe es keinerlei Belege der Hersteller dafür, dass die Kinder nach einem Gläschen Gute-Nacht-Brei durchschlafen.

Der Fettschadstoff 3-MCPD-Fettsäureester wurde in mehreren Produkten nachgewiesen. Er entsteht, wenn pflanzliche Öle und Fette raffiniert werden. 3-MCPD steht im Verdacht, die Nieren zu verändern und in hohen Dosen gutartige Tumore zu verursachen.

Zuckersorten wie Traubenzucker, Fruchtzucker oder Glukosesirup waren bei allen Testprodukten zugesetzt. In der Wirkung auf die Zähnchen, die sich gerade herausbilden, unterschieden sie sich nicht von normalem Haushaltszucker, zudem macht auch diese Zucker dick.

Insgesamt war selbst Bio höchstens "ausreichend": Auch den Bio-Breien von Nestlé Alete, Rossmann, Dm und Penny wurde Zucker zugesetzt. Die Bio-Produkte der Firma Hipp waren sogar noch schlechter.

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Steffix
Ich hab meinen kindern nie die fertigen breie gegeben,. Die schmecken überhaupt nicht und sind viel zu pappig. Meistens habe ich Griesbrei oder Schmelzflockenbrei gemacht. Ist nicht viel aufwand und schmeckt 1000 mal besser als so fertig zeug.
deirdre
Ich wollt grad sagen, die gute Nachtbreie sind so mit Zucker vollgestopft, dass die nur stopfen und träge machen können.

Bei Philipp wusste ich es noch nicht besser, da hab ich auch auf Fertigbreie zurückgegriffen.

Jan mochte sowas überhaupt nicht.

Und bei Emily hab ich normale Getreidebreie angerührt.